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Klagenfurter als Visionär

Einfalls­reich: Aus alten Schiffs­containern werden coole Bars

Klagenfurt – Der Klagenfurter Stefan Major musste seinen Online-Shop für Gastro-Zubehör wegen der Corona-Krise auf Eis legen. Mit einem guten Freund und Architekten, kam ihm dann die Idee: Um Jungunternehmer und heimische Betriebe zu unterstützen nimmt er alte Schiffscontainer, restauriert diese und macht sie zu coolen, trendigen und mobilen Bars. 

 1 Minuten Lesezeit (228 Wörter) | Änderung am 20.05.2020 - 16.17 Uhr

,,Ich war viel in der Welt unterwegs und habe so etwas Ähnliches auf meiner Reise entdeckt. Mit meinem Freund und Kollegen haben wir dann ein eigenes Konzept entwickelt und nun bieten wir unsere Idee schon in verschiedenen Ländern der EU an“, erzählt Stefan Major, der Ideengeber des kreativen Projekts gegenüber 5 Minuten.

Praktisch und multifunktional

Der Preis soll je nach Ausstattung variieren. Man kann verschiedene Möbel, verschiedene Holzarten und Beleuchtungsmöglichkeiten wählen. Wer auch Essen in seiner Containerbar zubereiten möchte, kann von einer Partnerfirma des Unternehmens, eine Küche einbauen lassen. ,,Wie bei jedem Projekt, gibt es im Vorhinein eine Planung. Dann wird gebaut und wenn alles fertig ist, segnet die Feuerwehr den Bau ab, bzw. wird alles kontrolliert und ein EU-Zertifikat ausgestellt“, erklärt Major die Schritte bis zur fertigen Containerbar.

 

Der Container kann wie ein Wohnwagen überallhin mitgenommen werden. Er kann aber auch fix verankert an Ort und Stelle stehen. ,,Man kann wirklich alles damit machen, es gibt sehr vielfältige Möglichkeiten“, betont der Ideengeber aus Klagenfurt. Einbruchsicher ist die mobile Bar ebenfalls, da der Container ganz einfach mittels einer Fernbedienung per Knopfdruck verschlossen werden kann. Es gibt also keine Tür, die man aufbrechen könnte. Die Finanzierung kann über einen Kredit mit einer österreichischen Bank erfolgen. Mehr dazu erfährst du hier. 

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