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Wirtschaft - Kärnten
© pixabay.com

,,willhaben''-Analyse ergibt:

Mietwohnungen in Kärnten schneiden im Österreich-Vergleich gut ab

Kärnten – In Kärnten kann man, verglichen zum Rest Österreichs, günstig wohnen. Das ergibt eine Analyse der Onlineplattform ,,willhaben''. Für die Auswertung wurden Angebotspreise für ganz Österreich aus dem Jahr 2019 analysiert. Das Ergebnis zeigt, in Wien und Salzburg wohnt man am teuersten. Im Burgenland und in Kärnten am günstigsten. 

 1 Minuten Lesezeit (184 Wörter) | Änderung am 21.05.2020 - 10.07 Uhr

Für die Analyse des Internetportals wurden hunderttausende Anzeigen von willhaben herangezogen, die im von 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 online waren. In Klagenfurt und Villach wurden Freiflächen-Wohnungen um etwas mehr als elf Euro am Quadratmeter angeboten. Die Immobilienhotspots von Kärnten lagen somit deutlich über dem Bundesland-Schnitt. Im Gegensatz dazu verzeichnete Klagenfurt-Land unterdurchschnittliche Preise, konkret: 9,7 €/m². Im Burgenland wohnt man am günstigsten in Österreich, hier bezahlt man 9,4 €/m². Die teuersten Freiflächen-Wohnungen wurden 2019 in Wien angeboten. Der Quadratmeter kam auf durchschnittlich 16 Euro. Dahinter folgte Salzburg mit 14,3 Euro pro Quadratmeter.

Garten, Balkon, Terrasse und Co. beeinflussen Mietpreise

Balkone, Gärten oder Terrassen sind bei Mietwohnungen sehr beliebt – dieser Tage wohl umso mehr. Laut einer willhaben-Umfrage in Kooperation mit marketagent.com ist eine Freifläche für jeden dritten Wohnungssuchenden ein wichtiges Kriterium. Allerdings sind diese Immobilien in Österreich zum Teil Mangelware. Nur jede 6. Mietwohnung, die 2019 auf willhaben angeboten wurde, wies einen Balkon, eine (Dach-)Terrasse, eine Loggia oder einen Garten auf. Wer eine Mietwohnung mit Balkon oder ähnlichem haben will, muss daher mit höheren Kosten rechnen, als bei Wohnungen ohne Freifläche.

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