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Wirtschaft - Kärnten
SYMBOLFOTO © Dieter Kulmer Photography

Republik investiert in Testkapazitäten:

Sicherheitskonzept: „Tourismus-Mit­arbeiter werden durch­getestet“

Kärnten – Am Donnerstag, dem 21. Mai 2020, informierten Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema "Urlaub in Österreich". 

 2 Minuten Lesezeit (300 Wörter) | Änderung am 21.05.2020 - 12.27 Uhr

Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, Harald Mahrer informierten am Donnerstag, dem 21. Mai 2020 zum Thema „Urlaub in Österreich“.

Maximum an Sicherheit und Freude

Einige Branchen seien von der Coronakrise besonders betroffen. Dazu zählt Kurz die Reisebranche, die Gastronomie sowie den Tourismus. Nun werden diese Branchen wieder hochgefahren. Den Gästen soll ein Maximum an Sicherheit und Freude garantiert werden. Dafür wurde ein Sicherheitskonzept entwickelt. Die Republik will investieren, um hohe Testkapazitäten zu schaffen. Mitarbeiter im Tourismus werden regelmäßig getestet. Zudem will man Werbung für Österreich machen. „Der Tourismus ist für uns ein wichtiger Wirtschaftszweig“, so Kurz. „Doch wir werden alles tun, um die Ansteckungszahlen gering zu halten.“ Grenzen zu Ländern, die Situation nicht unter Kontrolle haben, werden vorerst nicht geöffnet.

„Mit 29. Mai kann man in Österreich wieder Urlaub machen“

Köstinger ergänzt: „Mit 29. Mai kann man in Österreich wieder Urlaub machen.“ Hotels und Freizeitbetriebe werden wieder öffnen. Mit einfachen und praktikablen Maßnahmen wird das Hochfahren möglich gemacht. „Wir können uns darauf freuen unser Land zu entdecken.“ Zur Frage der Grenzöffnungen erklärt die Tourismusministerin: „Eine Einigung mit Deutschland wurde erzielt. Grenzen werden nur dann geöffnet, wenn die Länder ähnlich niedrige Infektionszahlen, wie Österreich, haben.“

„Die richtigen Akzente setzten“

Mahrer weist auf das breite touristische Spektrum in Österreich hin. Wichtig ist nun, „die richtigen Akzente für den Tourismus zu setzten.“ Man muss sich wohlfühlen und sicher sein. Es wurden Kriterien festgelegt, die ein sicheres, gemeinsames Miteinander ermöglichen. „Es gelten klare Regeln und Eigenverantwortung“, so Mahrer. Ein Zusatzprojekt wird zurzeit initiiert. Es wird versucht eine Infrastruktur aufzubauen, in der mit Anfang Juli wöchentlich Mitarbeiter aus der Hotellerie durchgetestet werden. Vorerst wird damit in Pilot-Regionen begonnen.

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