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Leute - Kärnten
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Für Forschungsprojekt

Auf der Suche nach „Kletzenbirn“-Bäumen

Arnoldstein/Gailtal – Die traditionelle Produktion von Kletzenbirnen in Kärnten ist in den letzten Jahrzehnten großteils verschwunden. Im Rahmen eines Forschungsprojektes soll dem entgegen gewirkt werden. 

 1 Minuten Lesezeit (159 Wörter)

„Kletzenbirn“-Bäume im Gailtal gesucht! Der Agrarwissenschaftler Philipp Bodner will im Rahmen seiner Diplomarbeit einen ersten Schritt zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und einer zukunftsfähigen Nutzung der Kletzenbirne tun. In Kärnten ist die raditionelle Produktion von Kletzenbirnen in den letzten Jahrzehnten nämlich größtenteils verschwunden. „Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Universität für Bodenkultur Wien, sollen noch vorhandene Bäume erfasst, die Sorten bestimmt und altes Verarbeitungswissen gesammelt werden, um in Folge die Erhaltung der Bäume zu sichern“, teilte kürzlich auch die Markt Gemeinde Arnoldstein mit.

Hast du einen „Kletzen“-Birnbaum?

Agrarwissenschaftler Philipp Bodner freut sich über jede Leserin und jeden Leser, die oder der sich bei ihm meldet. Gesucht sind Birnenbäume im Gailtal, die vor Ort als „Kletzn-Birn“ bezeichnet werden bzw. generell Birnenbäume, deren Früchte zu Dörrbirnen verarbeitet werden oder wurden. Alle Hinweise, bitte mit Angabe der Gemeinde an: [email protected] oder telefonisch an 0664/75041506.

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