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Leute - Kärnten
v.l.n.r.: Ernst Sandriesser (Caritas), Georg Niedersüß (Verein „Wirtschaft für Bildung“), Ferdinand Bucher (Verein „Wirtschaft für Bildung“), Marion Fercher (Caritas), Wolfgang Pucher (Verein „Wirtschaft für Bildung“) und Roberta Striedinger (Caritas).
v.l.n.r.: Ernst Sandriesser (Caritas), Georg Niedersüß (Verein „Wirtschaft für Bildung“), Ferdinand Bucher (Verein „Wirtschaft für Bildung“), Marion Fercher (Caritas), Wolfgang Pucher (Verein „Wirtschaft für Bildung“) und Roberta Striedinger (Caritas). © Martina Petritz, IV

20 Notebooks:

Großzügige Spende: Kärn­tner Verein unter­stützt Lern­cafés

Kärnten – Toll! Der Verein „Wirtschaft für Bildung“ unterstützt die Lerncafés der Caritas Kärnten mit einer Spende von 20 Notebooks. Dies ermöglicht die Teilhabe vieler Schülerinnen und Schüler am digitalen Lernen.

 1 Minuten Lesezeit (201 Wörter)

„Kein Mädchen oder Bursche darf von Bildung ausgeschlossen werden, nur, weil sich ihre oder seine Eltern einen Laptop nicht leisten können“, betont Georg Niedersüß, Obmann des Vereines „Wirtschaft für Bildung“. Der Kärntner Verein unterstützt ausgesuchte Bildungsprojekte und jetzt auch die sechs Lerncafés der Caritas in Kärnten. Er spendet insgesamt 20 Notebooks an die Bildungseinrichtungen, in denen rund 200 Kinder und Jugendliche bei den Hausaufgaben und der Vorbereitung für Schularbeiten kostenlos unterstützt werden.

„Digitalisierungsschub als Chance nützen“

Die Caritas verweist darauf, dass es einige Schülerinnen und Schüler gibt, denen es an den technischen Voraussetzungen fehlt. Sie kommen nun in den Genuss der gespendeten Notebooks. Niedersüß: „Die Corona-Krise hat einen massiven Digitalisierungsschub für das Arbeiten und Lernen, in Wirtschaft und Gesellschaft ausgelöst. Diese Entwicklungen müssen wir für und mit den Kindern als Chance nützen.“

„Laptops ermöglichen Teilnahme am Distance Learning“

Caritasdirektor Ernst Sandriesser und die kaufmännische Geschäftsführerin Marion Fercher danken dem Verein herzlich für die Unterstützung: „Wir freuen uns, dass wir dadurch vielen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am Distance Learning und auch den Kontakt untereinander ermöglichen können.“

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