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Am Villacher Wochenmarkt herrscht nach wie vor Maskenpflicht.
Am Villacher Wochenmarkt herrscht nach wie vor Maskenpflicht. © 5min

Schutzmaske ist Pflicht

Wochen­markt: Produzenten aus Italien und Slowenien wieder dabei

Villach – Ab Samstag ist der Villacher Wochenmarkt noch weitläufiger und das Angebot noch breiter. "Trotzdem gilt hier absolute Maskenpflicht für alle!", sagt Marktreferent Stadtrat Christian Pober. "Unsere Märkte sind Lebensmittelnahversorger. Der Mund-Nasenschutz muss sein."

 2 Minuten Lesezeit (264 Wörter) | Änderung am 22.05.2020 - 18.38 Uhr

Es tut sich viel am Villacher Wochenmarkt: Etliche neue Fierantinnen und Fieranten bereichern das bunte und vielfältige Angebot. „Schokolade und Pralinen, handgemachte Seifen und Holzprodukte, Spargel aus dem Lavanttal, Käse, Grillfleisch, traditionelle Süßwaren, ungarisches Gemüse, Wein und noch Einiges mehr gibt es ab sofort an eigenen Ständen zu kaufen“, sagt Marktreferent Stadtrat Christian Pober. Und ab morgen, Samstag, 23. Mai, werden erstmals auch wieder die Produzentinnen und Produzenten aus Italien und Slowenien ihre Waren auf den Markt bringen. „Die Grenzregelung für Pendler ermöglichst es,“ erklärt Pober. „Viele Kundinnen und Kunden haben schon nach den Anbietern aus den südlichen Nachbarländern gefragt.“

Markt braucht mehr Platz

Der Zuspruch neuer Fierantinnen und Fieranten ist erfreulicherweise groß. Weil der Corona-Abstand zwischen den einzelnen Ständen zur Sicherheit aller trotzdem gewahrt werden muss, braucht der Markt mehr Platz. Pober: „Wir haben uns entschieden, einstweilen einige Marktstände auch Richtung Draumauer zu verlegen.“ Beginnend vom östlichen Marktende stellt das Marktamt in aller Früh entsprechende Stände auf, bleiben welche ab 7.30 Uhr unbesetzt, steht die Fläche natürlich wieder zur Verfügung.

Genuss im Freien

Zum Verweilen und Genießen möchte Pober den Besucherinnen und Besuchern künftig auch ein paar Bänke und Tische im Freien anbieten, an denen sie die gekauften Produkte gleich verkosten und verzehren können: „In der Markthalle selbst dürfen sich momentan wegen der Corona-Auflagen nur relative wenige Menschen gleichzeitig aufhalten. Wenn wir einen gemütlichen Genießer- und Kommunikationsbereich nach draußen verlagern, ermöglichen wir in der Halle deutlich mehr Frequenz.“

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