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Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © pixabay

"Jeder Drogentote ist einer zu viel"

Köfer: „Kampf gegen Drogen muss wieder auf die politische Agenda“

Kärnten – Tief betroffen zeigt sich Gerhard Köfer (Team Kärnten) über den Todesfall eines 22-jährigen Kärntners, bei dem Suchtmittel-Einfluss als Todesursache angenommen wird: „Sollte die chemisch-toxikologische Untersuchung das vorläufige Untersuchungsergebnis bestätigen, sprechen wir nach den höchst unrühmlichen Rekorden der Vorjahre bereits vom dritten Fall eines Drogentoten im heurigen Jahr 2020 in unserem Bundesland Kärnten.“ 

 1 Minuten Lesezeit (141 Wörter)

Köfer zeigt sich besorgt, dass die Corona-Krise den Kampf gegen die Drogen und die damit verbundenen notwendigen Präventionsmaßnahmen von der politischen Agenda verdrängt hat: „Und das darf nicht sein! Jeder Drogentote ist einer zu viel. Der Kampf gegen das Gift muss wieder und das mit voller Härte aufgenommen werden.“

Maßnahmen sollen evaluiert werden

Als ersten wichtigen zu setzenden Schritt fordert Köfer, die bisher getroffenen Maßnahmen genauestens zu evaluieren und auf ihre Treffsicherheit zu überprüfen: „Aufgrund des Diktats der leeren Landeskassen gilt es auch hier, einen ganz zielgerichteten Mitteleinsatz sicherzustellen.“ Großes Lob äußert Köfer gegenüber der Polizei und deren Experten in diesem Bereich: „Sie schaffen es regelmäßig, Dealer dingfest zu machen und Netzwerke zu zerschlagen. Ihrem Einsatz im Kampf gegen Drogen gebührt Dank und große Anerkennung.“

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