fbpx

Zum Thema:

03.06.2020 - 10:53Mann schlief während Brand: Nachbar rief die Feuerwehr03.06.2020 - 10:26Der beliebteste Eissalon Kärntens wird wieder gesucht!03.06.2020 - 09:57Ab heute: Keine Maskenpflicht in Schulen mehr03.06.2020 - 08:33Weitere Neuinfektion: Frau aus Völkermarkt an Corona erkrankt
Aktuell - Kärnten
© Bettina Nikolic

Tolle Neuigkeiten

Wie schön: Kein Coronapatient mehr in Kärntner Krankenhäusern

Kärnten – In Kärnten ist seit heute, Samstag, kein Coronapatient mehr in Krankenhausbetreuung. Das teilen Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner vor wenigen Minuten mit.

 2 Minuten Lesezeit (256 Wörter) | Änderung am 23.05.2020 - 11.35 Uhr

Mit heutigem Datum wurden insgesamt 15.144 Proben durchgeführt. Es ist der 18. Tag hintereinander, an dem die Gesamtzahl der bestätigten Fälle bei 411 liegt. Kaiser verweist gemeinsam mit Prettner auf die äußerst positive Entwicklung in unserem Bundesland. „In Kärnten arbeiten alle Stellen eng aufeinander abgestimmt zusammen und auch die Bevölkerung trägt die notwendigen Maßnahmen sehr diszipliniert mit. Ganz wichtig ist es, trotz der erfreulichen Zahlen weiterhin vorsichtig und verantwortungsvoll zu bleiben“, so Prettner.

Kärnten als Vorreiter Region?

Der Landeshauptmann spricht sich gegenüber der Bundesregierung einmal mehr für regional differenzierte Maßnahmen aus. „Ich habe bereits Anfang April vorgeschlagen, dass in Bundesländern wie z.B. Kärnten oder auch einzelnen Regionen, in denen es nur sehr wenige mit Corona infizierte Personen gibt, einige der sehr strengen Maßnahmen früher als in anderen Bundesländern gelockert werden sollten. Daraus könnten dann auch andere Bundesländer Lehren ziehen“, so Kaiser. Er verweist u.a. auf den Bereich der Schulen sowie der Kinderbildung und -Betreuung. „Unsere Kinder brauchen Bewegungsmöglichkeiten, sie brauchen Turnunterricht“, nennt Kaiser ein Beispiel. Gleichzeitig sei zu prüfen, inwieweit bzw. wie lange eine Maskenpflicht für Kinder in Schulen wirklich unbedingt nötig sei.

Dass nun laut Medienberichten auch Bundeskanzler Sebastian Kurz einschwenkt und sich für regional differenzierte Maßnahmen ausspricht, sei laut Kaiser erfreulich. Der Landeshauptmann hofft, dass dieses Umdenken auch beim Thema Grenzöffnungen Platz greift und fordert einmal mehr bilaterale Verhandlungen über Grenzöffnungen zu Ländern mit vergleichbaren COVID19-Zahlen.

Kommentare laden
ANZEIGE