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Medizinisches Wunder:

Lunge versagte: Covid-19 Patientin mit Trans­planta­tion ge­rettet

Kärnten & Wien – Vor kurzem retteten Spezialisten aus dem AKH Wien einer Covid-19- Patientin aus Kärnten mit einer Lungentransplantation das Leben. Wie Medien berichten, hätte die 45-jährige Frau ohne die Transplantation keine Überlebenschance gehabt. Darum wurde der chirurgische Eingriff an einer Covid-19 Patientin erstmalig in Europa gemacht.

 1 Minuten Lesezeit (123 Wörter)

Laut einem Bericht des ORF, habe die 45-jährige Covid-19 Patientin aus Kärntnen keine Vorerkrankungen gehabt. Trotzdem hätte sich ihr Gesundheitszustand durch den Covid-19 Virus extrem verschlechtert. Medikamente und Therapien haben, laut Medienberichten, keine Wirkung mehr gezeigt. Die Lunge der Kärntnerin begann zu versagen. Nur eine Kreislaufpumpe sorgte noch dafür, dass die 45-jährige Frau weiterlebte.

Lebensrettender Eingriff

Wie Medien berichten, sei die Frau aus diesem Grund mit einem Helikopter des Bundesheers auf die Intensivstation nach Wien verlegt worden. Dort wurde vor wenigen Tagen der lebensrettende Eingriff an der Frau durchgeführt: Eine Lungentransplantation. Der chirurgische Eingriff wurde an einer Covid-19 Patientin erstmalig in Europa gemacht. Laut dem ORF habe sich der Zustand der 45-Jährigen mittlerweile wieder verbessert.

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