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Politik - Klagenfurt
© Fotomontage/Helge Bauer/Evelyn Schmid-Tarmann

Grüne/Schmid-Tarmann:

Am Benediktiner­platz: „Es fehlen Fahrrad­ständer für Radler“

Klagenfurt – Trotz Inbetriebnahme der Tiefgarage ist nach Meinung von Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann der Benediktinermarkt rundum zugeparkt und die Verkehrssituation unverändert dicht. "Durch den Bau der Abfahrtsrampe sind auch die ehemals dort befindlichen Fahrradbügel weg und die wahlfrei abgestellten Räder blockieren die Marktzugänge. Statt Alltagsradeln wird Autofahren gefördert", so Schmid-Tarmann.

 2 Minuten Lesezeit (245 Wörter)

„Die Fahrzeuge werden durch den Bau der Tiefgarage von der Straße verschwinden und das Verkehrsproblem am Benediktinerplatz lösen – so lautete das Credo ihrer Befürworter in der Stadtpolitik. Es war wohl reine Schönrederei. Über Geschmack lässt sich streiten, für mich jedenfalls ist die Rampe der Garage ein ästhetisches Ärgernis. Und was viel schlimmer ist: sie schneidet den Markt vom geplanten ‚Benediktinerhof‘ ab, der in der ehemaligen Benediktinerschule entstehen soll und frisst öffentlichen Raum“, stellt Gemeinderätin

Evelyn Schmid- Tarmann fest.

„Markt zugeparkt“

„Die Situation am Markt hat sich durch den Bau der Tiefgarage unter dem Benediktinerplatz nicht verbessert. Im Gegenteil: Die Garage wird nur zögerlich angenommen, der Marktplatz und die umliegenden Straßenzüge sind nach wie vor zugeparkt. Sowohl die PKWs der MarktbesucherInnen wie auch Lieferwagen verstellen die letzten freien öffentlichen Fleckchen. Was fehlt sind schattenspendende Bäume und vor allem Fahrradständer. Wir Grünen fordern schon seit Jahren vom Verkehrsreferenten eine fahrradfreundlichere Innenstadt – was er liefert ist halbherzig und/oder schlecht durchdacht.“

Mehr Fahrradständer

„Als überzeugte ‚AlltagsradlerIn‘ habe ich im Gemeinderat die Aufstellung von Fahrradbügeln beantragt. Momentan stellen die MarktbesucherInnen ihre Fahrräder notgedrungen kreuz und quer rund um den Benediktinermarkt ab und die Zugänge zu den Ständen werden dadurch gefährlich verengt. Anstelle von vier Parkplätzen an der Nordseite des Benediktinermarktes könnte Platz für 40+ Fahrräder geschaffen werden“, so Wirtschaftssprecherin Schmid-Tarmann abschließend.

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