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Politik - Villach
Der Magistratsdirektor Christoph Herzeg (rechts im Bild) wird scharf kritisiert.
Der Magistratsdirektor Christoph Herzeg (rechts im Bild) wird scharf kritisiert. © Fotomontage/5min/Stadt Villach

Christoph Herzeg

FPÖ-Dieringer kritisiert Verlässlichkeit des Magistrats­direktors

Villach – Der Villacher Magistratsdirektor Christoph Herzeg wurde er von der Landesregierung einstimmig zum neuen Aufsichtsrat der Kärntner Beteiligungsverwaltung KBV gewählt. Nun wird Kritik seitens der FPÖ laut.

 1 Minuten Lesezeit (166 Wörter) | Änderung am 27.05.2020 - 22.18 Uhr

Der Villacher Magistratsdirektor Christoph Herzeg wurde für die Aufsichtsrats-Funktion von der SPÖ vorgeschlagen und von der Landesregierung einstimmig gewählt. „Das Amt des Villacher Magistratsdirektors ist ein Fulltimejob, den man ohne irgendwelche Zusatzfunktionen ausüben soll. Das war die Forderung der FPÖ Villach und weil Christoph Herzeg versprochen hat, auf alle Nebenämter verzichten zu wollen, hat die FPÖ Villach seiner Ernennung zum Magistratsdirektor zugestimmt. Wir sind daher negativ überrascht, wenn Herzeg plötzlich von der SPÖ als Aufsichtsrat in die Kärntner Beteiligungsverwaltung entsandt wird“, kritisiert die Villacher FPÖ-Landtagsabgeordnete Elisabeth-Granza.

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Elisabeth Dieringer-Granza

Elisabeth Dieringer-Granza - © FPÖ-Villach

„Trotzdem parteiunabhängig?“

„Wo bleiben Verlässlichkeit und Handschlagqualität von Herzeg“, fragt sie. Wenn er die Aufgabe in der Beteiligungsverwaltung von „roten“ Gnaden annimmt, könne man nicht mehr von einem parteiunabhängigen Behördenleiter sprechen. „Wir erwarten uns daher, dass Herzeg diesen Aufsichtsratsjob ablehnt und sein Wort hält. In Villach hat er als Magistratsdirektor genug zu tun“, betont Dieringer abschließend.

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