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Er soll als Kommandant an die Grenze Syriens geschickt worden sein
Er soll als Kommandant an die Grenze Syriens geschickt worden sein © Pixabay

Asylant in Klagenfurt

Terror-Prozess: War Libanese Hisbollah-Kommandant?

Klagenfurt – Einem libanesischen Staatsangehörigen und Asylant wird zur Last gelegt, in den Jahren 2006 bis 2009 im Libanon die Verbrechen der kriminellen Organisation, der terroristischen Vereinigung, der Terrorismusfinanzierung und der Ausbildung für terroristische Zwecke verübt zu haben. Zu klären hat dies das Landesgericht Klagenfurt.

 1 Minuten Lesezeit (125 Wörter) | Änderung am 29.05.2020 - 11.26 Uhr

Gemäß der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Klagenfurt habe der Angeklagte als Mitglied der Hisbollah, welche von der Staatsanwaltschaft als Terrormiliz eingestuft wird, entsprechende einschlägige Einschulungen des Schießens, der Bedienung von schweren Waffen, des Stürmens von Häusern sowie der Rekrutierung von jungen Männern erhalten.

Syrien: Kommandant einer Kampfeinheit?

Ende des Jahres 2014 sei der Angeklagte schließlich als Kommandant einer mit aus 60 Kämpfern bestehenden Einheit der Hisbollah an die Grenze nach Syrien geschickt worden, um aktiv an Kampfhandlungen teilzunehmen. Darüber hinaus wird ihm zur Last gelegt, nach seiner Flucht in Klagenfurt insgesamt mehr als  14.000 zur weiteren Unterstützung der Hisbollah Miliz gesammelt zu haben. Es drohen bis zu zehn Jahre Haft.

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