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Insgesamt 5 Anzeigen

400 Euro Strafe für Wirt: Lokal war bis halb 1 in der Früh geöffnet

Villach – Hier wurde etwas zu lange gefeiert. Ein Wirt musste 400 Euro Strafe zahlen, weil er sein Lokal bis 0.30 Uhr geöffnet hatte. Momentan liegt die Sperrstunde jedoch bei 23 Uhr. Insgesamt gab es seit Wiedereröffnung der Lokale am 15. Mai fünf Anzeigen in der Villacher Gastro Szene. 

 1 Minuten Lesezeit (176 Wörter) | Änderung am 30.05.2020 - 18.53 Uhr

Erst heute gab die Bundesregierung bekannt, dass die Sperrstunde für Lokale ab 15. Juni auf 1 Uhr Früh gelegt wird. Momentan liegt diese aber noch bei 23 Uhr. „Der Großteil der Villacher Wirte hält sich vorbildlich an die Vorschriften. Trotzdem gab es einige Vorfälle seit den Wiedereröffnungen am 15. Mai“, erzählt uns der Villacher Magistratsjurist Alfred Winkler auf Anfrage. Insgesamt seien fünf Villacher Wirte angezeigt worden, weil sie länger geöffnet hatten als erlaubt.

Fünf Anzeigen, 1.200 Euro Strafe

„Ein Gastronom hatte sogar bis 0.30 Uhr geöffnet, das war die längste Übertretung der Sperrstunde“, weiß Winkler. Hier wurde eine Strafe von 400 Euro verhängt. Vier andere Wirte sollen eine Strafe von jeweils 200 Euro bekommen haben. „Es ist folgendermaßen geregelt: Hat jemand bis Mitternacht geöffnet, bedeutet das 200 Euro Strafe. Bleibt noch länger geöffnet, werden 400 Euro verhängt“, erzählt Winkler. Außerdem sollen einige Wirte und Angestellte gegen die Maskenpflicht verstoßen haben. „Hier kann die Polizei eine sofortige Strafe von jeweils 25 Euro verhängen“, weiß Winkler.

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