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Wirtschaft - Kärnten
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Shops in ganz Österreich betroffen

Wäschehersteller ,,Huber“ vor Insolvenz

Kärnten – Das Bekleidungsgeschäft ,,Huber'' mit dem Sitz in Vorarlberg, hat heute für vier Gesellschaften im Rahmen eines Gesamtkonzeptes Anträge auf Einleitung eines Sanierungsplanverfahrens in Eigenverantwortung beim Landesgericht Feldkirch eingereicht. Grund dafür ist die Corona-Krise.

 1 Minuten Lesezeit (144 Wörter) | Änderung am 31.05.2020 - 22.15 Uhr

Bei den betroffenen Gesellschaften handelt es sich um die Huber Holding AG, die Arula GmbH, die Huber Shop GmbH sowie die Huber Tricot GmbH. Neben diesen vier Unternehmen sind keine weiteren Konzerngesellschaften betroffen.

Das Geschäft läuft weiter

Der Geschäftsbetrieb in allen Gesellschaften der Huber Gruppe läuft unverändert weiter, die Liquidität ist in Abstimmung mit den finanzierenden Banken gesichert.  Die erforderlichen Restrukturierungsmaßnahmen werden gemeinsam mit den Sanierungsverwaltern umgesetzt, sodass die Huber Gruppe gestärkt aus diesem Prozess hervorgehen wird.

Mitarbeiter wurden bereits informiert

Eine andere Überbrückung, der durch die Corona-Krise verursachten Umsatz- und Liquiditätslücken, war bedauerlicherweise trotz aller Bemühungen bisher nicht möglich, trotz einer äußerst positiven Geschäftsentwicklung nach der Wiedereröffnung des Handels. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Huber Gruppe wurden bereits in Abstimmung mit dem Betriebsrat und der Arbeitnehmervertretungen informiert.

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