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Politik - Klagenfurt
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Manche Menschen leiden:

Corona-Krise: „Massive Auswirkungen auf die Psyche“

Kärnten – Die von der österreichischen Bundesregierung gesetzten Maßnahmen gegen Covid-19 sind für Menschen mit psychischen Problemen eine extreme Belastung, ist sich Isabella Theuermann (FPÖ) sicher. 

 2 Minuten Lesezeit (307 Wörter) | Änderung am 31.05.2020 - 11.23 Uhr

In einer Aussendung erklärt die Politikerin: „Psychische Erkrankungen wurden schlimmer und Traumata teils wieder aktiv. Aber auch Menschen, die bis dato keine psychischen Probleme hatten, haben durch Isolation und Quarantäne plötzlich mit derartigen Problemen zu kämpfen.“

Anstieg von Depressionen

So hätten Experten der Donau-Universität Krems in diesem Zusammenhand eine Studie durchgeführt und anhand einer Stichprobe von 1.009 Menschen gezeigt, dass depressive Symptome von etwa 4 % auf 20 % bei den Befragten angestiegen sind. Angstzustände und Schlafstörungen sind weitere „Nebenwirkungen“, unter denen vor  allem junge Menschen vermehrt im Zuge des Lockdowns leiden. Das heißt, dass Erwachsene unter 35 Jahren, Frauen, Singles und arbeitslose Menschen die Corona-Situation deutlich belastend erleben, was sich massiv auf ihre Gesundheit auswirkt.

Auch Kärntner betroffen?

FPÖ Landesparteisekretärin, Isabella Theuermann ist Psychologin und erlebt das Leid vieler Kärnterinnen und Kärntner tagtäglich als Ombudsfrau in unzähligen Telefonaten und Schreiben. „Beinahe täglich wenden sich verzweifelte Bürgerinnen und Bürger an die Freiheitliche Ombudsstelle. Diese berichten vorwiegend von Angst, Einsamkeit, Isolation, familiären und finanziellen Sorgen. Als Psychologin beunruhigt mich die sukzessive Zunahme von Depressionen und Aggressionen bedingt durch Quarantäne und Isolation. Es werden noch weitere Zusatzkosten auf unser Sozialsystem zukommen – die  seelische Gesundheit muss mindestens genauso viel wert sein, wie die körperliche Gesundheit.“ 

Andere Länder berichten von Belastungen

Daten aus China und Italien haben bereits bestätigt, dass die psychologische Belastung der Bevölkerung stark zugenommen hat. Durch die exzessive Angst- und Panikmache der schwarz-grünen Bundesregierung  gehe ich davon aus, dass dies in Österreich mindestens genauso der Fall sein wird. Ob Quarantäne und Isolation auch zu einem Anstieg der Suizidrate in Österreich führten, gilt es zu hinterfragen. Um hier valide Daten zu erhalten, wurde von Seite der FPÖ eine Anfrage im Nationalrat eingebracht.

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