fbpx

Zum Thema:

18.06.2019 - 15:30Kardinalviertel wehrte sich erfolgreich
Leute - Klagenfurt
Entsorgungsreferent Vizebürgermeister Wolfgang Germ besichtigt mit Polier Johann Perne (Firma Kostmann) den Baufortschritt bei der Kanalbaustelle Hafengasse.
Entsorgungsreferent Vizebürgermeister Wolfgang Germ besichtigt mit Polier Johann Perne (Firma Kostmann) den Baufortschritt bei der Kanalbaustelle Hafengasse. © Stadtpresse/Spatzek

Die Sanierung in der Hafengasse war dringend notwendig:

200.000 Euro für Kanal­sanierung bereit gestellt

Klagenfurt/Hafengasse – Der Gewölbekanal zwischen Lendhafen und dem Stiegenaufgang zum Villacher Ring wird bis Mitte Juni generalsaniert. Danach erfolgt noch bis Mitte Juli die Wiederherstellung des Kopfsteinpflasters. 200.000 Euro werden von der Stadt investiert.

 1 Minuten Lesezeit (133 Wörter) | Änderung am 02.06.2020 - 11.55 Uhr

Der Mischwasserkanal in der Hafengasse zwischen Lendhafen und Villacher Ring wird derzeit einer Generalsanierung unterzogen. Anders als bei den meisten Kanalbaustellen erfolgt hier die Bauweise zum Großteil oberirdisch. Das heißt die Kanalbauarbeiten im Lendviertel sind auf einer Länge von 95 Meter für Passanten gut sichtbar. Bei diesem Teil des Feuerbaches, der schon im 16 Jahrhundert angelegt wurde, beträgt die Kanalhöhe 1,2 Meter. Seit dieser als Abwasserkanal geführt wird, wurden hier nur Reparaturarbeiten durchgeführt.

Sanierung dringend notwendig

Die Generalsanierung des Gerinnes und Gewölbes war daher schon dringend erforderlich. Die Bauarbeiten im Lendhafen schreiten planmäßig voran. Derzeit wird an der Überdeckung gearbeitet. Bis Mitte Juni soll der Kanalbau abgeschlossen sein. Danach erfolgt bis Mitte Juli die Wiederherstellung des Kopfsteinpflasters. Die Gesamtkosten für das Kanalbauprojekt betragen rund 200.000 Euro.

Kommentare laden
ANZEIGE