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Sport - Klagenfurt
Am Bild von links: Kapitän Sandro Zakany, Trainer Robert Micheu, Dr. Ernst Benischke, Teamärztin Dr. Christiane Loinig, Sportdirektor Matthias Imhof und Vize-Kapitän Philipp Hütter.
Am Bild von links: Kapitän Sandro Zakany, Trainer Robert Micheu, Dr. Ernst Benischke, Teamärztin Dr. Christiane Loinig, Sportdirektor Matthias Imhof und Vize-Kapitän Philipp Hütter. © Austria Klagenfurt

Perfekt versorgt!

Austria Klagenfurt kooperiert mit Krankenhaus Friesach

Klagenfurt/Friesach – Die Austria Klagenfurt setzt die Professionalisierung auch abseits des Fußballplatzes konsequent fort und hat eine Kooperation mit dem Krankenhaus des Deutschen Ordens (DOKH) in Friesach geschlossen. Zum Auftakt der Partnerschaft schaute Dr. Ernst Benischke, Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer, beim Training der Violetten vorbei, um sich vorzustellen.

 1 Minuten Lesezeit (199 Wörter)

Für den Mediziner und ärztlichen Leiter des DOKH, Dr. Ernst Benischke, bedeutete der Kurztrip nach Waidmannsdorf eine Reise in die eigene Vergangenheit. Von 2001 bis 2010 arbeitete er für den Klub als Teamarzt. „Das war eine schöne und spannende Zeit. Ich freue mich sehr darauf, wieder ein Teil des Vereins zu sein. Unsere Mitarbeiter werden ihren Teil dazu beitragen, dass die Mannschaft erfolgreich sein kann.“

„Wir sind immer für euch da“

In seiner Ansprache an die Profis versicherte Dr. Ernst Benischke, dass die ärztliche Versorgung jederzeit gewährleistet sei: „Ihr könnt sicher sein, dass wir immer für euch da sind, wenn wir gebraucht werden“, so der Krankenhaus-Boss, der jedoch einen Wunsch hinzufügte: „Ich hoffe natürlich, das wird selten der Fall sein.“

„Riesenschritt für die Austria“

Einen engen Draht wird Dr. Benischke zu Dr. Christiane Loinig pflegen. Die neue Teamärztin, zugleich Ärztliche Leiterin des Olympiastützpunkts Kärnten, absolvierte ihre Ausbildung im Krankenhaus des Deutschen Ordens. „Gerade im Leistungssport spielt Vertrauen eine wichtige Rolle. Ich weiß, wie gewissenhaft die Kollegen in Friesach arbeiten. Deshalb ist diese Kooperation in Bezug auf die medizinische Versorgung ein Riesenschritt für die Austria“, so Dr. Loinig.

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