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Leute - Kärnten
© Pixabay

AK Kärnten bittet um Teilnahme

Studie: Was kostet ein Schuljahr wirklich?

Kärnten – Schultasche, Hefte und Stifte, Skikurs oder Nachhilfe: Wie viel „verschlingt“ ein Schuljahr wirklich? Das will die Arbeiterkammer Kärnten mittels einer Schulkostenstudie herausfinden und sucht deshalb kärntenweit Eltern, die die Kosten ein Schuljahr lang dokumentieren wollen.

 2 Minuten Lesezeit (243 Wörter)

Wie viel ein Schuljahr genau kostet, bleibt oft verborgen. Sicher ist nur: Die Bildungschancen der Kinder hängen leider viel zu oft von den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern ab. Außerdem werden die Belastungen für Familien nach der Corona-Krise heuer noch höher ausfallen. „Deshalb führt die Arbeiterkammer gemeinsam mit dem Forschungsinstitut SORA die Schulkostenstudie durch. Diese soll aufzeigen, wie hoch die finanziellen Belastungen für Kärntner Haushalte mit schulpflichtigen Kindern tatsächlich sind. Damit können wir uns noch besser und zielgerichteter dafür einsetzen, dass Familien in Zukunft stärker entlastet werden“, fasst AK-Präsident Günther Goach die Hintergründe zusammen.

Wie funktioniert die Schulkostenstudie?

Teilnehmende Eltern schreiben ein Jahr lang die anfallenden Kosten auf. „Dabei werden sämtliche Kosten berücksichtigt, egal ob es um Schreibmaterial, Schulbücher und Hefte, Eintrittsgelder, Ausflüge und Skikurs oder Nachhilfe geht. Die Teilnahme ist unkompliziert und anonym per Smartphone-App oder online möglich“, informiert Isabella Penz, Leiterin der AK-Bildungsabteilung.

Mitmachen und 1.000 Euro gewinnen

Interessierte Eltern von Schülern, egal ob Volksschule, Mittelschule, AHS (1. bis 8. Schulstufe), HAK, HAS, HTL, HLW, WiMo, CHS, Poly oder Privatschule, können sich bis zum 30. September 2020 auf www.schulkosten.at registrieren. Dort finden sie auch weiterführende Informationen zur Studie. Ein wertvoller Nebeneffekt: Durch die Teilnahme behalten Eltern die anfallenden Kosten im Überblick. Als kleines Dankeschön gibt es monatliche Gewinnspiele. Zusätzlich werden am Ende der Studie 1.000 Euro unter den teilnehmenden Eltern verlost.

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