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Wirtschaft - Kärnten
In einigen Bundesländern werde Telearbeit bereits gefördert.
In einigen Bundesländern werde Telearbeit bereits gefördert. © Pixabay

"Betriebsgröße als Förderkriterium"

Junge Wirt­schaft Kärn­ten fordert För­derung fürs Home Office

Kärnten – „Betriebe müssen auch von zu Hause aus handlungsfähig bleiben.“ Daher fordert der Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Kärnten, Marc Gfrerer, dass auch in Kärnten eine Förderung von IT-Infrastruktur zum Aufbau von Telearbeitsplätzen eingeführt werde.

 1 Minuten Lesezeit (162 Wörter)

Firmen müssen für die Homeoffice-Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Software, Hardware und vor allem Sicherheit investieren. „Nur eine kleine Unachtsamkeit bei der Sicherheit und der Schaden ist für eine Firma enorm“, weiß JW-Landesvorsitzender Marc Gfrerer, der selbst IT-Experte ist.

Gfrerer wünscht sich Förderung für IT-Ankauf

In einigen Bundesländern, wie Wien und der Steiermark, werde, laut Gfrerer, Telearbeit bereits gefördert. „Das soll auch in Kärnten passieren“, fordert der JW-Landesvorsitzende. „Unsere Betriebe müssen auch von zu Hause aus handlungsfähig bleiben und können so Arbeitsplätze sichern. Ein professioneller Home Office-Platz kostet einem Betrieb sehr viel Geld. Hier erwarten wir uns Unterstützung“, betont Gfrerer.

„Betriebsgröße als Förderkriterium“

Gehe es nach Gfrerer soll die Betriebsgröße ein Förderkriterium sein. „Bewusst [sollen] nur Ein-Personen-Betriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) diese Förderung beantragen können“, erklärt Gfrerer.

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JW-Landesvorsitzender Marc Gfrerer - © Junge Wirtschaft Kärnten/Wieselthaler

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