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Politik - Klagenfurt
© Bettina Nikolic

Bei der heutigen Stadtsenatssitzung:

Kooperation zwischen Obdachlosen­heim und Tages­stätte geplant

Klagenfurt – Auf der Tagesordnung bei der heutigen Stadtsenatssitzung hatte Vizebürgermeister Pfeiler auch eine Kooperation zwischen Obdachlosenheim und Caritas Tagesstätte Eggerheim. Es gehe vor allem darum, den rund 50 Obdachlosen in Klagenfurt nicht nur eine nächtliche Unterkunft zu bieten sondern Tagesbetreuung mit sozialpädagogischer Betreuung zusammenzuführen.

 1 Minuten Lesezeit (158 Wörter) | Änderung am 09.06.2020 - 22.03 Uhr

Der Senat beschloss mehrheitlich die Vorarbeiten dafür zu beginnen, die FPÖ stimmte dagegen. Stadtrat Christian Scheider will die Einrichtung Obdachlosenheim weiter von der Stadt geführt sehen. In einem Statement seinerseits erklärt er warum.

Statement FPÖ Scheider

„Soziale Einrichtungen der Stadt auszugliedern ist ein falsches Signal der Sozialpolitik in der Landeshauptstadt. Die Stadt soll ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und solch wichtige Einrichtungen nicht ausgliedern“, sagt Stadtrat Scheider. Das jetzige Angebot seitens des städtischen Obdachlosenheims hätte adaptiert gehört und um ein zusätzliches Angebot von Betreuung und Beratungsgesprächen erweitert werden sollen“, betont Scheider. „In meiner Zeit als Sozialreferent wurden die bewährten sozialen Einrichtungen der Stadt gefördert und unterstützt. Unter dem jetzigen Sozialreferenten Pfeiler werden die sozialen Einrichtungen stufenweise gekürzt und ausgegliedert. Beispiele dafür sind die Volksküche die und die Drogenambulanz“, schließt Scheider.

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Stadtrat Scheider ist gegen die Zusammenführung. - © Stadtpresse Klagenfurt / Martin Steinthaler

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