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Schwere Vorwürfe

Angeklagt: Mann soll eigene Tochter jahrelang sexuell missbraucht haben

Kärnten – Einem Mann wird vorgeworfen, dass er im Zeitraum zwischen 2015 und 2019 seine eigene Tochter sexuell missbraucht habe. Die Handlungen soll er auch gefilmt haben. Am 17. Juni muss er sich deshalb am Landesgericht Klagenfurt verantworten. 

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (117 Wörter) | Änderung am 10.06.2020 - 21.21 Uhr

Einem Erwachsenen wird zur Last gelegt, im Zeitraum 2015 bis 2019 in Villach-Land seine unmündige Tochter massiv sexuell missbraucht zu haben. Darüber hinaus wird ihm zur Last gelegt, die diesbezüglichen massiven sexuellen Missbrauchshandlungen auch gefilmt zu haben. Am 17. Juni kommt es am Landesgericht Klagenfurt zur Verhandlung.

Zahlreiche Vergehen

Neben des Vorwurfs des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, der geschlechtlichen Nötigung, des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses, der fortgesetzten Gewaltausübung, der pornographischen Darstellung Minderjähriger, der schweren Nötigung, der sittlichen Gefährdung von Personen unter 16 Jahren, und der Vergewaltigung hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt auch die Blutschande angeklagt. Bei anklagekonformer Verurteilung droht dem Angeklagten eine Freiheitsstrafe von 5 bis zu 15 Jahren. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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