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Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © fotolia.com | Jürgen Fälchle

FPÖ Initiativen:

Heimische Bauern­schaft: „Frei­heit­liche An­träge zeigen Wir­kung“

Kärnten – In der von der Freiheitlichen und Unabhängigen Bauernschaft geforderten außerordentlichen Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Kärnten am 10. Juni 2020 stimmte der ÖVP-Bauernbund den Anträgen der Freiheitlichen und Unabhängigen Bauernschaft betreffend Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge für die ersten zwei Quartale dieses Jahres in Folge der Corona-Krise und dem sofortigen Importstopp von ausländischem Billigholz letztlich zu.

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„Der Druck des Bauernstandes, […], wurde einfach zu groß“, berichtet Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Manfred Muhr. Auch der Kärntner FPÖ Landesparteiobmann Gernot Darmann hält diesbezüglich fest: „Es ist erfreulich, dass zumindest der schwarze Bauernbund zur Einsicht gelangt ist, dass die nunmehr beschlossenen FPÖ-Forderungen an die Bundesregierung als dringende und zwingende Hilfsmaßnahmen für die heimische Bauernschaft anzusehen sind.“ Auch im Kärntner Landtag seien, laut Darmann, ähnlich lautende Initiativen gesetzt worden.

„Reduktion der Umsatzsteuer beschlossen“

In der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Kärnten wurden weiters die FPÖ-Anträge zur Reduktion der Umsatzsteuer auf landwirtschaftliche Futter- und Betriebsmittel von 13 auf 10 Prozent sowie die ausreichende Investitionsförderung beschlossen.

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