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Politik - Kärnten
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"Verursacht Riesenschaden"

Darmann fordert Ende der „Sperr­stunden-Schikane“ in der Gastro­nomie

Kärnten – Der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann fordert erneut sofortiges Ende der Sperrstunden-Schikane in der Gastronomie. Wie Darmann erklärt, würde die „sachlich durch nichts gerechtfertigte Sperrstunden-Regelung der Bundesregierung einen Riesenschaden verursachen“.

 1 Minuten Lesezeit (164 Wörter)

Scharfe Kritik an der von der Bundesregierung verordneten Sperrstunden-Regelung in der Gastronomie übt zum wiederholten Male der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann. „[…] Verzweifelte Unternehmer […] haben kein Verständnis dafür, dass sie gut gefüllte Lokale um 23 Uhr schließen und ihre Gäste hinauskomplimentieren müssen“, so Darmann. Es sei abstrus, dass die Bundesregierung trotzdem an der Sperrstunden-Regelung festhalten wolle.

„Gastronomen brauchen normale Öffnungszeiten“

„Zwar wird ab 15. Juni die Sperrstunde von 23 Uhr auf 1 Uhr früh ausgeweitet, jedoch ist diese Uhrzeit ebenso willkürlich festgelegt und sachlich durch nichts zu begründen“, erklärt der FPÖ-Chef in seiner aktuellen Aussendung. „Unsere Gastronomen, Barbetreiber, Veranstalter und Hoteliers brauchen jetzt wieder ihre normalen Öffnungszeiten. Daher gehört die unsägliche Sperrstunden-Schikane sofort beendet.“ Darmann wünsche sich „eine Regelung mit Blick auf die reale Welt“. „Sonst entsteht ein Riesenschaden bei den Gastronomen und beim Tourismusland Kärnten“, schließt der Freiheitliche.

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FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann

FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann - © Büro LR Gernot Darmann

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