fbpx

Zum Thema:

08.07.2020 - 11:48Suche nahm ein gutes Ende: Taxifahrer rettete 24-jährigen Vermissten08.07.2020 - 11:01Gerechtfertigt? In Velden wird Masken­pflicht wieder einge­führt08.07.2020 - 10:59Land Kärnten trauert um Sepp Prugger 08.07.2020 - 10:32Land Kärnten: 200.000 Euro Unterstützung für Kulturschaffende
Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © 5min.at

Rettungseuro angehoben:

19,5 Millionen Euro für Kärn­tens Lebens­retter

Kärnten – Mit 19,5 Millionen Euro finanziert das Land im laufenden Jahr das Kärntner Rettungswesen. „Davon werden 10,95 Millionen Euro für den so genannten Rettungseuro aufgewendet“, informierte am Dienstag, dem 16. Juni 2020, die zuständige Gesundheitsreferentin Beate Prettner nach der Regierungssitzung.

 1 Minuten Lesezeit (171 Wörter)

In der Regierungssitzung, am 16. Juni 2020, wurde der Rettungseuro um 271.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr angehoben. „Errechnet wird dieser Betrag durch den Verteilungsbeitrag und den Vorhaltungsbeitrag. Die beiden Beträge werden mit der Einwohnerzahl Kärntens multipliziert und von den Gemeinden verdoppelt – das ergibt in Summe den Betrag von besagten knapp 11 Millionen Euro“, erklärte Prettner. Der Rettungseuro geht an die allgemeinen Rettungsorganisationen – das sind Rotes Kreuz, Samariterbund und Johanniter – sowie an die besonderen Rettungsorganisationen (Bergrettung, Wasserrettung, Höhlenrettung und Rettungshundebrigade).

Notarztwagen und -hubschrauber werden unterstützt

Die Gesundheitsreferentin dankte „jenen Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tagtäglich im Einsatz sind, um das Kärntner Rettungswesen zu dem zu machen, was es ist: einsatzstark, verlässlich und flächendeckend. […].“ Abgesehen vom Rettungseuro unterstützt das Land mit mehr als 6,5 Millionen Euro die Notarztwagen und mit rund 1,5 Millionen Euro den Notarzthubschrauber.

1,1 Millionen Stunden im Einsatz

Allein das Rote Kreuz hat im abgelaufenen Jahr im Bereich Rettungswesen 277.600 Personen transportiert, hat dabei 8,5 Millionen Kilometer zurückgelegt und stand 1,1 Millionen Stunden im Einsatz“, erklärte Prettner.

Kommentare laden
ANZEIGE