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Am 20. Juni:

Rotes Kreuz zum heutigen Welt­flüchtlingstag

Kärnten – Zum heutigen Weltflüchtlingstag meldet sich das Rote Kreuz zu Wort: Hunderttausende Menschen auf der Flucht harren weltweit in überfüllten Camps auf engstem Raum unter teils unmenschlichen Bedingungen aus. Die Covid-Pandemie hat ihre Situation weiter verschlimmert. In Europa ist die Lage auf den griechischen Inseln besonders katastrophal, wo rund 40.000 Personen gestrandet sind, ein Drittel davon Kinder und Jugendliche.

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Das Rote Kreuz appelliert heute wiederholt an die Regierung dem Beispiel anderer europäischer Staaten zu folgen und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. „Österreich hat hier eine humanitäre Verantwortung, die über Hilfslieferungen hinaus geht. Mit einem kleinen Akt der Solidarität können wir gemeinsam eine humanitäre Katastrophe mitten in Europa verhindern“, sagt Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer.

Jede Woche kommen weitere Menschen an

Trotz der Coronakrise kommen jede Woche weitere Menschen auf den griechischen Inseln an. Die dortigen Flüchtlingscamps sind schon jetzt hoffnungslos überfüllt und teilweise sechsfach überbelegt. Das Griechische Rote Kreuz versorgt die Menschen mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Information und Hygienetrainings. „Aufgrund der verheerenden hygienischen Bedingungen sind die Menschen in Flüchtlingscamps dem Virus schutzlos ausgeliefert. Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig und auf unsere Hilfe angewiesen“, sagt Schöpfer.

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