fbpx

Zum Thema:

12.07.2020 - 16:48Ente gut alles gut: Süße Tierfamilie wieder in Sicherheit12.07.2020 - 13:21Hündin Luna überlebte Sturz aus 15 Metern Höhe08.07.2020 - 21:11Pensionist (74) beinahe er­trunken: Polizisten wurden zu Lebens­rettern08.07.2020 - 13:30Gehsteigkante übersehen: Radfahrer schwer verletzt
Aktuell - Villach
© ÖWR Faak

Einsatz auf der Faaker-See-Insel:

ÖWR Faaker See: Unterkühlte Person von Inselpersonal gerettet

Faaker See – Ein Mann unterschätzte gestern das Wetter und die Wassertemperatur auf seiner langen Schwimmroute um die Faaker-See-Insel. Das Inselpersonal wurde auf ihn aufmerksam und verständigte die ÖWR Faaker See, welche gleich zur Stelle war.

 2 Minuten Lesezeit (250 Wörter)

Gestern, am 20. Juni 2020, wurde die Österreichsiche Wasserrettung (ÖWR) Faaker See zu einem Einsatz gerufen. Auf der Faaker-See-Insel hatte eine unterkühlte Person Hilfe gebraucht. ,,Sofort rückte ein Team der Dienstmannschaft mit dem Rettungsmotorboot in Richtung Insel aus“, teil das Team via Facebook mit.

Das Inselpersonal war gleich zur Stelle

Ein Mann sei wohl zu einer längeren Schwimmtour um die Insel aufgebrochen. Wetterbedingt und aufgrund der Temperaturen dürften ihn die Kräfte verlassen haben. ,,Zum Glück waren Mitarbeiter des Inselhotels gerade dabei, das Hotel für die bevorstehende Öffnung vorzubereiten. Sie wurden auf den Mann aufmerksam, setzen den Notruf ab und begannen mit der Ersten Hilfe“, erklärt die ÖWR Faaker See in ihrem Facebook-Posting.

Mann konnte sich in Hotelzimmer aufwärmen

Als das Einsatzteam eintraf, wurden sie von der Melderin in Empfang genommen und eingewiesen. Das Inselpersonal hatte den Mann in ein Hotelzimmer gebracht, wo er sich aufwärmen konnte. ,,Nach Kontaktaufnahme mit dem Patienten wurde dieser schließlich wieder an das Festland gebracht, wo er dem Rettungsdienst übergeben wurde“, schreibt das Team abschließend auf Facebook.  

,,Gefährlich alleine so weit zu schwimmen“

Der Einsatzstellenleiter Stellvertreter der ÖWR Faaker See, Daniel Fleischhacker, warnt: ,,Bei diesem Wetter und dieser Wassertemperatur alleine eine so weiter Strecke zu schwimmen, ist nicht zu unterschätzen. Wenn man untergeht und das niemand beobachtet, kann das zu einem großen Problem werden. Besser ein Boot oder andere Personen sind in der Nähe“. Er bestätigt den Einsatz gegenüber 5 Minuten.

Kommentare laden
ANZEIGE