fbpx

Zum Thema:

27.09.2020 - 19:54Hilfe bei sexueller Gewalt: „Gibt dir nicht selbst die Schuld!“27.09.2020 - 17:47Dreiteilige Veran­staltungs­reihe mit pro­minenten Re­ferenten27.09.2020 - 10:34Feichtinger eröffnet neue Filiale in der Innen­stadt26.09.2020 - 17:47Neuer Coronafall an Klagenfurter Volksschule
Wirtschaft - Klagenfurt
© Bettina Nikolic

Mitarbeiter seien bereits entlassen worden

Raiffeisen Lagerhaus: Betrugsverdacht steht im Raum

Klagenfurt – Im Klagenfurter Raiffeisen Lagerhaus soll es in letzter Zeit zu Unstimmigkeiten gekommen sein. Versuchter Betrug steht im Raum. Dieser solle jetzt aufgeklärt werden. Die Ausmaße davon seien bis jetzt aber noch unklar.

 2 Minuten Lesezeit (250 Wörter) | Änderung am 21.06.2020 - 10.08 Uhr
Wie der ORF berichtet, soll es im Raiffeisen Lagerhaus in Klagenfurt zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Ein Betrugsverdacht stehe im Raum. Mitarbeiter, die schon lange im Betrieb sind, sollen Rechnungen manipuliert haben und das Geld behalten haben. Zudem sei das Lagerhaus derzeit ohne Geschäftsführung.

Mutmaßliche Betrüger umgehen jede Kontrolle

Der ORF sprach mit dem Raiffeisenobmann Robert Lutschounig der ihnen den Betrugsverdacht bestätigte. Bereits seit einem Monat stehe dies im Raum. Lutschounig soll erklärt haben, dass die Mitarbeiter schlau vorgegangen sein dürften, da sie bei keiner Kontrolle und bei keiner Überprüfung entdeckt worden seien. Wie viel Geld im Spiel ist und wie hoch der Schaden ausfällt, müsse noch geklärt werden.

Mitarbeiter wurden bereits entlassen oder suspendiert

Weiteres sollen bereits vor mehreren Wochen zwei Mitarbeiter entlassen worden sein und andere suspendiert. Ein Unternehmer soll ebenfalls in den Betrug verwickelt sein. Auch wenn gegen die Geschäftsführung keine Vorwürfe vorliegen, seien beide Geschäftsführer nicht mehr im Betrieb und es werde eine neue Führung gesucht.

Der mutmaßliche Betrug soll aufgeklärt werden

Gegenüber dem ORF meinte Lutschounig, dass in den nächsten Wochen ein interimistischer Geschäftsführer mit den Mehrheitseigentümern in München bestellt werden solle. Dieser solle dann, gemeinsam mit einem Mann des Aufsichtsrates, den mutmaßlichen Betrug aufklären. Wie Lutschounig erklärt haben soll, müsse das Controlling auf jeden Fall besser werden. Für die genannten Mitarbeiter gelte die Unschuldsvermutung.

 
Kommentare laden
ANZEIGE