fbpx

Weitere Artikel:

03.07.2020 - 10:33ÖVP: „STW dürfen keine politische Spiel­wiese werden“03.07.2020 - 10:18Geduld ist gefragt: Hier wird an der Infrastruktur der Stadt gearbeitet03.07.2020 - 10:12AKW Krško: Kärnten gegen Lauf­zeit­ver­längerung03.07.2020 - 09:49Sanierungen auf dem Neuen Platz und in der St. Ruprechter Straße03.07.2020 - 09:30Großinvestition: Keutschach be­kommt neue Orts­durch­fahrt
Leute - Kärnten
SYMBOLFOTO © Pixabay.com

Lieber Hände weg

„Bambus“: Kindergeschirr 9 von 9 nicht empfehlenswert

Kärnten – Farbenfrohes Geschirr aus Melamin fehlt in kaum einem Haushalt, in dem auch kleinere Kinder leben. Es gilt vielen als leicht, stabil und bruchsicher und wird in Kombination mit Bambusfaser oft als biologisch abbaubar und besonders umweltfreundlich beworben.

 1 Minuten Lesezeit (127 Wörter)

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat nun 9 verschiedene Produkte aus Melamin- bzw. Melamin-Bambus-Mischung einem Belastungstest im Labor unterzogen und rät dringend von der Verwendung derartigen Geschirrs ab.

Grenzwerte überschritten

Im Test lösten sich aus allen Produkten hohe Mengen an Melamin und Formaldehyd. Dabei wurde der Grenzwert für Melamin teilweise um mehr als das 100-fache überschritten, der von Formaldehyd um mehr als das 8-fache. Melamin kann Erkrankungen im Blasen- und Nierensystem verursachen und wurde 2017 von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als möglicherweise krebserzeugend eingestuft. Formaldehyd gilt als krebserregend und kann Allergien auslösen. Alle getesteten Produkte wurden mit „nicht zufriedenstellend“ bewertet. Die Testergebnisse sowie die Stellungnahmen der Hersteller gibt es ab dem 25. Juni im Magazin KONSUMENT und ab sofort online aufKindergeschirr

Kommentare laden
ANZEIGE