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Digital Banking

Digitales Bezahlen ist auf dem Vormarsch: Das sind die Möglichkeiten

Österreich – Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten, und wir sind ein Teil der digitalen Entwicklung. Online-Shopping, Social Media, Videokonferenzen, egal, wo man auch hinblickt, vieles in unserem Leben wurde bereits digitalisiert – so auch das Bezahlen. Denn wie viele bereits wissen, manche schon täglich nutzen und wenige noch für sich entdecken müssen, ist der digitale Bezahlvorgang längst ein Teil unseres Alltags. Doch was genau verbirgt sich hinter dem digitalen Bezahlen? Ein Einblick in die Welt von Digital Banking.

 3 Minuten Lesezeit (428 Wörter)

Digitales Bezahlen dank NFC-Technik

Kontaktloses Bezahlen ist heutzutage kinderleicht, da ein Großteil der Giro- oder Kreditkarten bereits mit der NFC-Technik ausgestattet sind, die Digital Banking erst möglich macht. Die Abkürzung NFC steht für Near Field Communication – auf deutsch „Nahfeldkommunikation“ – und funktioniert mit der Giro- oder Kreditkarte. Doch nicht nur das! Auch Smartphone und Smartwatch wurden upgegradet: Apple Pay und Google Pay ermöglichen eine ganz neue Form des kontaktlosen Bezahlens. Und ebenso die Sparkassen, Volks- und Raiffaisenbanken, die Postbank oder die Deutsche Bank bieten Apps für mobiles Bezahlen an. Und auch andere Banken haben Online-Angebote. Adé Bargeld, hallo Digital Banking!

Wissenswertes rund um’s digitale Bezahlen

Es gibt viele Möglichkeiten, kontaktlose Zahlungen zu tätigen: Mit paysafecard können Sie sicher und einfach Online-Unterhaltung wie Musik, Spiele, Filme usw. bezahlen – ohne persönliche Daten, Bankkonten oder Kreditkartendaten angeben zu müssen. Oder Sie nutzen die kontaktlose Zahlungsfunktion Ihrer Scheckkarte für den täglichen Einkauf im Supermarkt. Damit Sie im Bereich Digital Banking zukunftsfähig sind, finden Sie hier die wichtigsten Informationen zum digitalen Bezahlen in Kürze:

  • Giro- oder Kreditkarte: Wurde Ihre Karte mit einem NFC-Chip ausgestattet, können Sie bequem bezahlen, ohne den PIN eingeben zu müssen. Hierfür halten Sie die Karte lediglich an die Kontaktstelle des Terminals halten. Mit dieser Bezahlmethode lassen sich in der Regel Beiträge bis 25 Euro zahlen – ohne PIN oder Unterschrift. Spätestens nach der fünften Zahlung wird eine Sicherheitsabfrage mit PIN durchgeführt.
  • Smartphone: Apps wie „Apple Pay“, „Google Pay“ oder beispielsweise „Postbank Finanzassistent“ ermöglichen Ihnen es, per Smartphone oder Smartwatch vollkommen kontaktlos zu bezahlen. Allerdings muss hierfür Ihre Bank mit diesen Dienstleistern kooperieren und Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch müssen mit einem NFC-Chip ausgestattet sein.
  • Kunden-Apps: Von Edeka oder Payback zum Beispiel gibt es sogenannte Kunden-Apps, mit denen kontaktloses Bezahlen auch ohne NFC-Technologie funktioniert. Solche Anbieter jedoch sammeln jede Menge Kundendaten.
  • Swatch: Der Bezahldienst Swatch-Pay ermöglicht, dass Sie mit Ihrer analogen Uhr zahlen können. Diese muss dafür allerdings vorab mit einem NFC-Chip ausgestattet worden sein.

Digitales Bezahlen hat viele Gesichter, doch einen gemeinsamen Vorteil: schnelles und sicheres Banking ohne Bargeld. Es ist bequem, bietet Ihnen Sicherheit, und Ihr Geld kann nicht aus der Brieftasche fallen. Und das ist keine Zukunftsmusik, sondern entspricht bereits der Realität. Wie Sie gesehen haben, gibt es viele Möglichkeiten, kontaktlos zu bezahlen. Entscheiden Sie also selbst, wie Sie wann und wo bezahlen möchten – ob komplett digital, noch mit dem guten alten Bargeld oder ganz flexibel mit beidem.

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