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Politik - Klagenfurt
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Trotz Millionenhilfe

Kritik an AUA: „Klagenfurter Flughafen zum Sterben verurteilt“

Klagenfurt – Die vor zwei Wochen von Land und Stadt verabschiedete Resolution zum Erhalt und zur Unterstützung des Klagenfurter Flughafens im Zuge der AUA-Rettung sei von der Bundesregierung und auch der AUA völlig ignoriert worden, kritisiert der Klubobmann der Freiheitlichen im Klagenfurter Gemeinderat Andreas Skorianz. "„Ich fordere den Landeshauptmann und die Bürgermeisterin zum sofortigen Handeln auf“, so Skorianz.

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Mit viel Getöse habe die AUA nunmehr den Flugbetrieb von Wien nach Graz und Innsbruck wieder aufgenommen, sagt der Klubobmann der Freiheitlichen im Klagenfurter Gemeinderat Andreas Skorianz. Die vor zwei Wochen von Land und Stadt verabschiedete Resolution zum Erhalt und zur Unterstützung des Klagenfurter Flughafens im Zuge der AUA-Rettung sei von der Bundesregierung und auch der AUA völlig ignoriert worden. „Der aktuelle Zustand ist ein Totalversagen der gesamten Kärntner Politik. Die Wirtschaft und der Tourismus im gesamten Kärntner Zentralraum werden damit massiv geschwächt“, kritisiert Skorianz.

„AUA lässt Klagenfurt trotz Millionenhilfe links liegen“

Es liege auf der Hand, dass der Flughafen Klagenfurt ohne eine Hub – Anbindung zum Sterben verurteilt sei. Abseits der fehlenden Wien-Verbindung fahre der Flughafen aber auch nach der Corona Krise rätselhafterweise auf Sparflamme. „Die auf wenige Stunden pro Tag eingeschränkten Betriebszeiten sind auch für die Privatflieger ein Schlag ins Gesicht. Private Geschäftsflüge werden damit zum Teil verunmöglicht“, sagt Skorianz.

„Gibt es gar ein Interesse am langsamen Sterben des Flughafens? Ich fordere den Landeshauptmann und die Bürgermeisterin auf sofort zu handeln. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler die AUA mit Millionen subventioniert, Kärnten aber links liegen gelassen wird“, so Skorianz abschließend.

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