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Aktuell - Klagenfurt
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Kupferkabel von Baustelle gestohlen

Illegaler Verkauf via Whats-App: Mitarbeiter betrügt eigene Firma

Krumpendorf – Heute zeigte ein Bauleiter aus Feldkirchen an, dass ca. 6 Tonnen Kupferkabel von einer Baustelle in Krumpendorf gestohlen worden seien. Während den Ermittlungen gestand ein 38-Jähriger seine Tat. Er hatte die Kabel im Wert von mehreren tausend Euro illegal an zwei Slowenen verkauft.

 1 Minuten Lesezeit (123 Wörter) | Änderung am 25.06.2020 - 20.45 Uhr

Am 25. Juni 2020 gegen 9.30 Uhr zeigte ein 46 Jahre alter Bauleiter aus dem Bezirk Feldkirchen auf der PI Krumpendorf an, dass von einer Baustelle im Gemeindegebiet von Krumpendorf ca. 6 Tonnen Kupferkabel gestohlen worden seien. Von der PI Krumpendorf wurden umfangreiche Erhebungen geführt, unter anderem nach zwei mutmaßlichen Verdächtigen gefahndet.

Der Täter gestand 

Während der Einvernahme des Bauleiters gestand ein 38- jähriger Mitarbeiter der Firma dem Bauleiter gegenüber per What’s App Nachricht die Kupferkabel an die zwei mutmaßlichen Verdächtigen, zwei slowenische Staatsangehörige, 35 und 39 Jahre alt, illegal verkauft zu haben. Der Wert der Kupferkabel betragt mehrere tausend Euro. Der Mitarbeiter wird wegen Veruntreuung, die beiden slowenischen Staatsbürger wegen Hehlerei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt zur Anzeige gebracht.

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