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Politik - Villach
Abstimmungsgespräch im Feber: NR -Abgeordnete Petra Oberrauner, StR Erwin Baumann, Bgm. Günther Albel, Oberst Volkmar Ertl, NR -Abgeordneter Peter Weidinger, StR Christian Pober und Behördenleiter Alfred Winkler.
Abstimmungsgespräch im Feber: NR -Abgeordnete Petra Oberrauner, StR Erwin Baumann, Bgm. Günther Albel, Oberst Volkmar Ertl, NR -Abgeordneter Peter Weidinger, StR Christian Pober und Behördenleiter Alfred Winkler. © Stadt Villach / Astrid Kompan

Erneuerung der Kaserne:

Henselkaserne: „Einsatz der Stadt­regierung hat sich aus­gezahlt“

Villach – Am Samstag wurde bekannt, dass Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die alten, baufälligen Kasernen in Villach durch eine neue, moderne Kaserne zu ersetzen. Der angekündigte Ausbau der Henselkaserne bestätige die Bemühungen der Stadtregierung für den Erhalt und Ausbau des Garnisonsstandortes über alle Parteigrenzen hinweg. Bereits im Februar sei ein Schreiben der Stadtregierung an die Ministerin geschickt worden.

 2 Minuten Lesezeit (253 Wörter) | Änderung am 30.06.2020 - 07.32 Uhr

Mit großer Freude wurde in Villach die Meldung aufgenommen, wonach Verteidigungsministerin Klaudia Tanner in einer Aussendung die Erneuerung und Aufwertung der Henselkaserne zugesagt hat. Die Ministerin gibt mit dieser Aussendung außerdem ein klares Bekenntnis zur Erhaltung des Garnisonsstandortes und aller Arbeitsplätze ab. 5 Minuten hat berichtet.

Stadt bereits mehrere Verteidigungsminister kontaktiert

Bürgermeister Günther Albel sieht in dem angekündigten Schritt „die Bemühungen der Stadt Villach und des Landes Kärnten um eine Lösung für und den Erhalt des Garnisonsstandortes bestätigt. Seit mehreren Jahren liegt ein Konzept der Stadt und des Bundesheeres vor, dieses könnte nun umgesetzt werden.“ Die Stadt Villach habe in den vergangenen Jahren mehrere Verteidigungsminister kontaktiert, noch im Februar gab es in Villach einen runden Tisch mit den Mitgliedern der Stadtregierung, die sich im Anschluss mit einem Schreiben an die Ministerin wandte.

Bürgermeister lädt zu überparteilichen Treffen

„Nun werde ich so rasch wie möglich zu einem überparteilichen Treffen mit den Mitgliedern der Stadtregierung, den Villacher Nationalräten und dem Bundesheer einladen, um sich gemeinsam abzustimmen“, so der Bürgermeister. „Außerdem wird es einen weiteren Brief an die Ministerin geben, in dem die Stadt ihre Bereitschaft, sich an den Infrastrukturkosten zu beteiligen, erneut bestätigen wird“, erklärt Albel.

Freie Fläche sei optimales Investitionsareal

Zudem bedeutet das Schließen des Kasernenstandortes in Villach-Seebach eine frei werdende Fläche von rund 77.000 Quadratmeter. Diese liegt in einer Industriezone und stelle „ein optimales Investitionsareal für Betriebsvergrößerungen oder Neuansiedlungen dar“.

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