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Leute - Villach
Der Villacher Stefan Gregorz bringt frischen Wind in die Draustadt!
Der Villacher Stefan Gregorz bringt frischen Wind in die Draustadt! © 5min.at

Wir haben nachgefragt!

Das hat die Zahl 68 mit der Neu­eröff­nung in Villach zu tun

Hans-Gasser-Platz – Der 35-jährige Villacher Stefan Gregorz bringt frischen Wind auf den Hans-Gasser-Platz. Mit neuem Lokal und unverwechselbarem Konzept will der Quereinsteiger die Draustädter begeistern! Der Wirt will in seinem Lokal nämlich nur Lebensmittel anbieten, welche aus einem Umkreis von 68 Kilometern stammen.

 2 Minuten Lesezeit (292 Wörter)

Der Villacher Stefan Gregorz will ein neues Lokal am Hans-Gasser-Platz 10 aufmachen. Der 35-jährige Quereinsteiger und sein Team stecken bereits mitten in den Vorbereitungen. Mit Ende nächster Woche, voraussichtlich am 9. Juli 2020, ist die geplante Eröffnung des „Radius 68“. Hinter dem Namen steckt ein unverwechselbares Konzept, mit dem Gregorz die Villacherinnen und Villacher begeistern möchte.

Regionale Zutaten aus 68 Kilometern Umkreis

Der Wirt will in seinem Lokal nämlich nur Lebensmittel anbieten, welche aus einem Umkreis von 68 Kilometern stammen. „Auf unserer Karte finden sich vor allem regionale Schöpfgerichte, wie zum Beispiel Gulasch“, so Gregorz. Eine kleine Ausnahme bilden lediglich Gewürze. „Da diese leider nicht in diesem Radius erhältlich sind“, so der Gastronom. Auch für die Getränke wird der Umkreis auf ganz Österreich ausgeweitet.

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Der Wirt will in seinem Lokal nur Lebensmittel anbieten, welche aus einem Umkreis von 68 Kilometern stammen.

Der Wirt will in seinem Lokal nur Lebensmittel anbieten, welche aus einem Umkreis von 68 Kilometern stammen. - © 5min.at

Zu Ehren von Hans Gasser

Die Zahl 68 stammt dabei nicht von irgendwoher. Gregorz möchte damit Hans Gasser ehren, der im Jahr 1868 verstarb und dessen Denkmal noch heute den Hans-Gasser-Platz in Villach ziert. „Auch die Statue selbst wurde im Jahr 1868 angefertigt“, erklärt uns der Betreiber des Radius 68. Die Räumlichkeiten des Lokals seien ebenfalls „antik“. „Sie dienten früher als Kornspeicher an der Stadtmauer“, so Gregorz.

Sonne im Sitzgarten genießen

Für den Quereinsteiger sei der Hans-Gasser-Platz einfach der perfekte Standort, da es sich um „eine aufstrebende und gute Gegend“ handelt. An schönen Tagen wird den Gästen zudem ein Sitzgarten geboten. Ihr ahnt es: Auf 68 Quadratmetern werden 36 Sitzplätze aufgestellt werden. Geöffnet ist allerdings nicht nur von sechs bis acht. Das Radius 68 wird dienstags bis samstags von 9 bis 22 Uhr für seine Gäste da sein.

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