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Ein DNA-Testergebnis ist noch ausständig

Leichenfund am Dobratsch: Identität lichtet sich

Villach – Im Oktober 2018 wurde am Drobratsch nach einem 67-jährigen deutschen Staatsbürger gesucht. Im November 2018 wurde die Suche eingestellt. Jetzt, im Jahr 2020 wurden verschiedene Funde gemacht, die auf die Identität des Vermissten hinweisen. Ein ausstehender DNA-Test soll endgültige Gewissheit bringen.

 1 Minuten Lesezeit (212 Wörter) | Änderung am 02.07.2020 - 10.53 Uhr

Am 28. Oktober 2018, teilte ein Hüttenwirt mit, dass am Rosstrattenparkplatz auf der Villacher Alpe ein Fahrzeug seit einigen Tagen abgestellt sei. Die Erhebungen ergaben damals, dass das Fahrzeug auf einen 67-jährigen deutschen Staatsbürger angemeldet ist. Es wurde damals eine Suche eingeleitet, die bis zum 10. November andauerte, jedoch konnte die vermisste Person nicht gefunden werden.

Am Dienstag wurde die Leiche gefunden

Nun wurden, im Jahr 2020, im März die Teile eines Schädelknochens gefunden. Im Labor wurde bestätigt, dass es sich laut DNA um den vermissten deutschen Wanderer handeln soll. ,,Aufgrund dieses Fundes, wurde diesen Dienstag eine Suchaktion von der Alpinen-Einsatzgruppe der Polizei eingeleitet“, erklärt Mario Nemetz von der Polizeipressestelle Kärnten. ,,In der Nähe des Fundorts, an dem schon der Schädel entdeckt wurde, konnten die Einsatzkräfte eine stark verweste Leiche ausfindig machen“, bestätigt er.

Eindeutige Bestätigung erst nach Ergebnis des DNA-Tests möglich

Bei der Leiche wurden Dokumente und der Schlüssel eines Fahrzeuges gefunden, die darauf hinweisen, dass es sich hierbei um den 67-jährigen Deutschen handelt. ,,Mit großer Wahrscheinlichkeit ist dies die vermisste Person, jedoch steht das DNA-Ergebnis aus dem Labor noch aus. Eine eindeutige Bestätigung der Identität wird es erst dann geben“, betont Nemetz abschließend.

 

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