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Politik - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © STW Klagenfurt

Nach Austritt der Freiheitlichen:

ÖVP: „STW dürfen keine politische Spiel­wiese werden“

Klagenfurt – Nach dem Austritt der beiden Freiheitlichen Germ und Scheider aus dem STW-Aufsichtsrat hagelt es Kritik von der Klagenfurter Volkspartei. „Die STW Klagenfurt dürfen keine politische Spielwiese werden.“

 1 Minuten Lesezeit (135 Wörter)

Aufgrund von „unüberbrückbare Differenzen in Bezug auf Transparenz und Wirtschaftlichkeit“ legten die beiden Freiheitlichen Vizebürgermeister Wolfgang Germ und Stadtrat Christian Scheider am 30. Juni 2020 ihre Funktion im STW-Aufsichtsrat zurück. 5 Minuten hat berichtet.

„STW sind keine politische Spielwiese“

Kritik hagelt es dafür von der Klagenfurter Volkspartei: „Die Arbeitsverweigerung der FPÖ Stadtsenatsmitglieder zeigt, dass sie nicht bereit sind verantwortungsvoll für die Zukunft der STW und deren Mitarbeiter zu arbeiten.“ Im Gemeinderatsclub betont man, dass die STW Klagenfurt keine politische Spielwiese werden dürfen.

„Es braucht Kontinuität“

Gerade in Zeiten eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds brauche die STW Kontinuität. Der Jahresabschluss 2019 zeige, laut den Mitglieder der Volkspartei, eine positive Umsatz- und Gewinnsteigerung. Der mehrstufige Reformprozess der beiden Vorständen, Erwin Smole und Harald Tschurnig, werde in der Partei als zukunftsweisend gesehen.

 

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