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Gerichtsverhandlung:

Anklage: Polizist soll Amts­gewalt miss­braucht haben

Villach – Am Mittwoch, dem 8. Juli 2020, muss sich ein Polizeibeamter vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten. Ihm wird Missbrauch der Amtsgewalt zur Last gelegt. 

 1 Minuten Lesezeit (122 Wörter)

Dem Beamten eines Villacher Polizeikommandos wird von der Staatsanwaltschaft Graz das Verbrechen des Missbrauchs der Amtsgewalt zur Last gelegt. Gemäß der rechtswirksamen Anklageschrift soll der Angeklagte in mehreren Fällen sichergestellte Suchtgifte, Urkunden und weitere Gegenstände nicht ordnungsgemäß verwahrt, vernichtet oder einer Suchtmitteluntersuchung durch das Landeskriminalamt Kärnten zugeführt zu haben. Auch soll er ohne rechtliche Grundlage, Aktenvorgänge storniert und als erledigt vermerkt zu haben.

Beamten drohen bis zu fünf Jahren Haft bei Anklage

Aus diesem Grund muss er sich am Mittwoch, dem 8. Juli 2020, vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten. Es gilt die Unschuldsvermutung. Zum Richter wurde Mag. Ute Lambauer bestimmt. Sollte der Angeklagte verurteilt werden, so droht ihm ein Strafrahmen von sechs Monaten bis fünf Jahren Haft.

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