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Politik - Kärnten
Köfer sei es wichtig, dass das pädagogische Personal von aufwändigen administrativen Tätigkeiten freigespielt werde.
SYMBOLFOTO Köfer sei es wichtig, dass das pädagogische Personal von aufwändigen administrativen Tätigkeiten freigespielt werde. © 5min.at

"Langjährige Team Kärnten-Forderung"

Team Kärnten be­grüßt Unter­stützungs­per­sonal an Pflicht­schulen

Kärnten – Wie am 3. Juli 2020, bekannt wurde, sollen Pflichtschulen ab Herbst mehr Unterstützungspersonal bekommen. „Damit wird eine [langjährige] Forderung des Team Kärnten [...] endlich umgesetzt“, berichtet Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer. 

 1 Minuten Lesezeit (163 Wörter)

Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer sei es wichtig, dass das pädagogische Personal von aufwändigen administrativen Tätigkeiten freigespielt werde: „Ein Lehrer soll seine Zeit nicht mit dem Ausfüllen von Formularen, der Bewältigung von Zettelwirtschaft oder überbordenden Verwaltungsarbeiten vergeuden, sondern sich vollends den Lehrtätigkeiten widmen können.“ In Bezug auf die Umsetzung der Maßnahme sehe Köfer die Schulerhalter in der Verantwortung: „Diese Personen können beispielsweise bei der jeweiligen Gemeinde angestellt sein und gleich mehrere Schulen administrieren.“

„Lehrer erfüllen wichtige soziale Rolle“

Neben der Administration ortet der Team Kärnten-Chef auch das Problem, dass immer mehr familiäre Probleme in die Schule verlagert werden würden: „Lehrer verfolgen damit nicht nur einen Bildungsauftrag, sondern erfüllen auch eine wichtige soziale Rolle. [Sie] haben den wichtigsten Job in unserer Republik und können von öffentlicher Seite her gar nicht genug Unterstützung erfahren.“

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Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer

Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer - © Team Kärnten

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