fbpx

Zum Thema:

23.01.2021 - 18:00Funktaxi: Mit einem Lächeln ans Ziel23.01.2021 - 16:53Silbersee weiterhin gesperrt: „Bitte auch Langlauf­loipen meiden“23.01.2021 - 12:54In geheimer Mission: Phantom bietet illegalen Haarschnitt23.01.2021 - 08:10Kuriose Regelung für Jung­unter­nehmerin: „Ich darf geöffnet haben“
Politik - Villach
Luftaufnahme mit Blick nach Westen auf die Alpen-Adria-Brücke.
Luftaufnahme mit Blick nach Westen auf die Alpen-Adria-Brücke. © Augstein Medien

"Verdoppelung der Baukosten"

FPÖ-Nießner fordert Kontroll­amts­bericht für Alpen-Adria-Brücke

Villach – Wie bereits berichtet, starten am 13. Juli 2020 die Bauarbeiten zur Sanierung der Alpen-Adria-Brücke. Sie sollen bis Ende November andauern. Kostenpunkt 1,4 Millionen Euro. Die Klubobfrau der Freiheitlichen Gemeinderäte in Villach, Katrin Nießner fordert nun einen Kontrollamtsbericht. "Der Verdoppelung der Baukosten ist genau nachzugehen."

 1 Minuten Lesezeit (134 Wörter)

Laut der aktuellen Aussendung der Klubobfrau der Freiheitlichen Gemeinderäte in Villach, Katrin Nießner habe es eine Verdoppelung von 700.000 Euro auf 1,4 Millionen Euro gegeben. Daher fordert Nießner nun einen Kontrollamtsbericht: „Das Kontrollamt hat den Gründen für die Kostenexplosion im Zuge der Verzögerungen beim Bau der Alpen-Adria Brücke genau nachzugehen.“

„Bauverzögerungen mit Corona-Krise begründet“

Die Freiheitliche gibt zu bedenken, dass „Bauverzögerungen […] nur allzu leicht mit der Corona-Krisen-Situation begründet [werden]“. „Sie könnten aber auf vorherige Probleme zurückzuführen sein“, so Nießner. „Fehlende Zulieferteile sind eine Sache. Sollten jedoch tatsächlich die Einreisebestimmungen Montagearbeiter aus dem Ausland zu massiven Problemen geführt haben, hat die Stadt daraus Lehren zu ziehen“, stellt Nießner klar.

ANZEIGE
Katrin Nießner

Katrin Nießner - © FPÖ Villach

ANZEIGE