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Politik - Klagenfurt
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Durch Druckknopfampeln:

Scheider: „Zwei gefährliche Verkehrs­situationen werden entschärft“

Klagenfurt – Im heutigen Stadtsenat wurden die Anträge für die Errichtung von zwei weiteren Druckknopfampelanlagen, welche gemeinsam mit dem Land Kärnten errichtet werden, beschlossen, teilt der Straßenbau- und Verkehrsreferent Stadtrat Christian Scheider mit.

 1 Minuten Lesezeit (221 Wörter) | Änderung am 07.07.2020 - 14.50 Uhr

Das Land Kärnten (Landesstraßenverwaltung) beabsichtigt im Einvernehmen mit der Stadt Klagenfurt die Errichtung einer Verkehrslichtsignalanlage mit Druckknopfanmeldung für Fußgänger und Radfahrer am Völkermarkter Ring im Bereich der Sariastraß. Auch eine Verkehrslichtsignalanlage mit Druckknopfanmeldung für Fußgänger an der B 70 Packer Straße (Völkermarkter Straße) im Bereich der Mariannengasse/Kumpfgasse und die Errichtung eines Mehrzweckstreifens stadteinwärts ist geplant.

Die Kosten werden aufgeteilt

Die Kosten für die Planung und Errichtung beider Projekte werden im Verhältnis 50:50 zwischen dem Land Kärnten und der Stadt Klagenfurt geteilt. Die derzeit geschätzten Gesamtkosten für die Anlage Völkermarkterring/Sariastraße betragen für die Errichtung und Installation 150.000 Euro und die Anlage im Bereich der Völkermarkterstraße und Mariannengasse/Kumpfgasse betragen für die Planung, Errichtung und Installation der Druckknopfampel sowie die erforderliche Anpassung und Umlegung des Geh- und Radweges 80.000 Euro. Der geschätzte Kostenanteil der Stadt Klagenfurt beträgt daher für die erste Anlage 75.000 Euro und für die zweite Anlage 40.000 Euro. „Die geplanten Maßnahmen sollen noch in der heurigen Bausaison umgesetzt werden. Damit werden wieder zwei gefährliche Verkehrssituationen entschärft und der Empfehlung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit nachgekommen“, freut sich Scheider.

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Stadtrat Scheider freut sich über die neuen Ampelanlagen. - © 5min.at

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