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Einsatzreicher Tag

Allezeit bereit: HFW Villach musste heute gleich fünfmal ausrücken

Villach – Von in der Früh bis zum Abend wurden die Kameraden der Hauptfeuerwache Villach heute, 9. Juli zu insgesamt fünf Einsätzen alarmiert. 

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Bereits am Morgen gab es den ersten Einsatz. Passanten meldeten einen defekten Hydranten. Am Einsatzort konnten Wartungsarbeiten des städtischen Wasserwerkes vor Ort als Ursache ausgemacht werden. Ein Einsatz war somit nicht erforderlich.

Karton geriet in Flammen

Kurz vor 13.30 Uhr wurde die HFW Villach dann mit der FF Vassach zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand in die Villacher Innenstadt alarmiert. Vermutet wurde, dass es in einer Küche zu einem Brand gekommen und eine Person noch eingeschlossen war. Am Einsatzort stellte sich glücklicherweise heraus das Karton bzw. Papier am Herd Feuer gefangen hatte.

„Die Einsatzkräfte konnten das Feuer löschen und mittels Hochleistungslüfter den Rauch aus der Wohnung blasen“, berichtet Einsatzleiter Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach. Verletzt wurde niemand. Nach rund 30 Minuten konnte die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Rauchentwicklung bei Güterzug

Knapp eine Stunde später meldete der ÖBB Notfallkoordinator einen vermutlichen brennenden Güterzugwaggon im Bereich der Bahnstrecke in Warmbad Villach, kurz vor der Stadtgrenze. Näheres war nicht bekannt. Gemäß Alarmplan wurde Alarm für die Hauptfeuerwache Villach sowie für die FF Judendorf, Perau, Pogöriach, Gödersdorf und Fürnitz ausgelöst.

„Als unser Kommandofahrzeug eingetroffen war, konnte nach Sichtung der Lage und Rücksprache gemeinsam mit dem ÖBB Einsatzleiter vor Ort Entwarnung gegeben werden“, so Geissler. Vermutlich kam es durch einen Bremsdefekt mit glühenden Bremsen an einem Güterzugwagon zu einer Rauchentwicklung, welche zuerst einen Wagonbrand vermuten ließ.  Der Waggon wurde durch die Feuerwehr kontrolliert und danach konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen.

Schlangenbergung

„Kaum in unsere Wache einrückt, musste wir noch zu zwei Schlangenbergungen in der Innenstadt sowie im Stadtteil Landskron ausrücken“, erzählt Geissler. Beim Eintreffen der Kameraden konnten die Tiere beide Male jedoch nicht mehr lokalisiert werden und hatten sich bereits wieder verkrochen.

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