fbpx

Zum Thema:

11.08.2020 - 13:13Perseiden-Sternschnuppen live bei der Sternwarte erleben11.08.2020 - 11:55Unwetter in Kärnten: Hier ist mit Hagel und Gewittern zu rechnen10.08.2020 - 19:50Koordinations­sitzung des Landes: „Gesundheit geht vor Datenschutz“10.08.2020 - 12:57Zwei Neuinfektionen in Pflegeheim in Villach-Land
Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © fotolia

Immer mehr Anzeigen

Im Kampf gegen Drogen: VP Malle fordert konse­quente Kontrollen

Kärnten – In einer aktuellen Presseaussendung fordert ÖVP-Clubobmann Markus Malle, das die verstärkten Kontrollen an Hotspots und im Straßenverkehr konsequent weiter verfolgt werden müssen. "Eine Beschönigung der Drogenstatistik durch weniger Kontrollen darf es in Kärnten nicht geben“, so Malle.

 1 Minuten Lesezeit (177 Wörter)

„Eine Beschönigung der Drogenstatistik durch weniger Kontrollen darf es in Kärnten nicht geben“, verlangt ÖVP-Clubobmann Markus Malle in einer heutigen Presseaussendung. Demnach habe Kärnten den zweithöchsten Anstieg bei angezeigten Straftaten nach dem Suchtmittelgesetz. 2019 gab es laut dem Clubobmann damit eine Steigerung um 422 Delikte.

Vermehrte Kontrollen an Hotspots

„Danke an die Exekutive, die den Kampf gegen Drogen konsequent fortsetzt und ihre Schwerpunktkontrollen an Hotspots und im Straßenverkehr massiv erhöht hat“, so ÖVP-Clubobmann Markus Malle. Der Einsatz führt laut Malle zu dieser enormen Steigerung der Anzeigen und ist als wichtige Abschreckungsmaßnahme zu werten. „Dieser Weg muss konsequent weiterverfolgt werden“, fordert Malle.

ANZEIGE
„Eine Beschönigung der Drogenstatistik durch weniger Kontrollen darf es in Kärnten nicht geben“, verlangt ÖVP-Clubobmann Markus Malle.

„Eine Beschönigung der Drogenstatistik durch weniger Kontrollen darf es in Kärnten nicht geben“, verlangt ÖVP-Clubobmann Markus Malle. - © ÖVP-Club/Bauer

Anti-Drogen-Aufklärung

Neben Kontrollen müsse jetzt verstärkt auch auf Prävention gesetzt werden, und das vor allem bei unserer Jugend, so Malle weiter. „Jetzt muss sichergestellt werden, dass jeder Jugendliche mindestens einmal in seiner Schullaufbahn eine professionelle Anti-Drogen-Aufklärung bekommt“, so Malle.

Kommentare laden
ANZEIGE