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Politik - Klagenfurt
© Bettina Nikolic

Möglicherweise wird sie diese Woche präsentiert:

Neue Markt­ordnung soll für „mehr Flair“ sorgen

Klagenfurt – "Mit einer gemeinsam erarbeiteten, zeitgemäßen und modernen Marktordnung kann vor allem der Benediktinermarkt an Flair gewinnen", heißt es seitens der FPÖ. Die lang ersehnte Marktordnung soll diese Woche endlich präsentiert werden. „Es ist erfreulich, dass auf meine Anregung im Stadtsenat hin zumindest der Versuch einer direkten Kommunikation gestartet wird“, so Vizebürgermeister Germ.

 1 Minuten Lesezeit (172 Wörter) | Änderung am 14.07.2020 - 17.18 Uhr

Verwundert jedoch zeigt sich Gemeinderat und Obmann des Wirtschaftsausschusses Ferdinand Sucher: „Die letzte Diskussion im Ausschuss betreffend der neuen Marktordnung fand ungefähr vor einem halben Jahr statt. Ich dachte eigentlich man würde aus Fehlern der Vergangenheit lernen und alle Parteien bereits im Vorfeld miteinbinden. Für mich als politisch gewählter Volksvertreter ist es bizarr, dass wir nicht in weitere Gespräche eingebunden wurden. Ich werde kurzfristig einen Ausschuss einberufen, um alle Informationen zu erhalten“, meint Sucher.

„Erarbeitung der Marktordnung dauert zu lange“

„Es ist abzuwarten, ob dies ein Dialoggespräch wird, also Vorschläge und das Feedback der Marktfieranten noch aufgenommen werden, oder ob die Marktordnung bereits in Stein gemeißelt ist. Knackpunkte werden sicherlich die Öffnungszeiten und die Anordnungen für die Markthalle Nord werden“, so Germ. Die Erarbeitung der Marktordnung dauerte nun schon über ein Jahr an. „Dies ist zu lange. Der Benediktinermarkt ist das Herz der Innenstadt. Ohne einer der Zeit angepassten Marktordnung verlieren der Markt und die Innenstadt an Strahlkraft“, ist der Vizebürgermeister überzeugt.

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