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Prozess am Mittwoch

Angeklagt: Corona-Erkrankte ging trotz Quarantäne in Supermarkt

Klagenfurt – Eine Frau aus Klagenfurt soll trotz Corona-Erkrankung und Quarantäneverordnung in einen Supermarkt gegangen sein. Sie muss sich deshalb kommenden Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt wegen "Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten" verantworten. 

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (77 Wörter) | Änderung am 17.07.2020 - 12.48 Uhr

Einer Frau aus Klagenfurt wird vorgeworfen, trotz positivem Covid-19-Virusnachweis und mündlich ausgesprochener Heimquarantäne ihre Wohnung verlassen zu haben und in einem Supermarkt gewesen zu sein.

Kontakt mit Mitarbeiterin

Beim Postschalter dieses Supermarktes soll die Frau bei einer Mitarbeiterin eine Banküberweisung getätigt haben. Dabei habe sie keinen Maskenschutz getragen. Sie muss sich nun am kommenden Mittwoch, 22. Juli, am Landesgericht Klagenfurt wegen “Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten” verantworten. Nähere Informationen folgen.

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