fbpx

Zum Thema:

11.08.2020 - 13:13Perseiden-Sternschnuppen live bei der Sternwarte erleben11.08.2020 - 11:55Unwetter in Kärnten: Hier ist mit Hagel und Gewittern zu rechnen10.08.2020 - 19:50Koordinations­sitzung des Landes: „Gesundheit geht vor Datenschutz“10.08.2020 - 12:57Zwei Neuinfektionen in Pflegeheim in Villach-Land
Politik - Kärnten
FPÖ-Klubobmann Gernot Darmann will mit der Kärntner FPÖ Vorschläge zur Absicherung von Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Gesundheits- und Sozialsystem einbringen.
FPÖ-Klubobmann Gernot Darmann will mit der Kärntner FPÖ Vorschläge zur Absicherung von Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Gesundheits- und Sozialsystem einbringen. © FPÖ

Wegen Corona-Auswirkungen:

FPÖ-Darmann zu Moody’s-Rating: „Gemeinsame Kraft­anstrengung erfordert“

Kärnten – Die Ratingagentur Moody’s stufte Kärntens Finanzsituation auf „Aa3“ ein. Die Auswirkungen der Corona-Krise würden aber die nächsten zwei Jahre trüben, so die Prognose. FPÖ-Klubobmann Gernot Darmann fordert daher die Landespolitik auf, Personen am finanziellen Abgrund besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

 2 Minuten Lesezeit (263 Wörter)

Das Ergebnis der aktuellen Moody’s-Überprüfung wurde am Freitag, dem 17. Juli 2020, veröffentlicht. Dabei wurde Kärnten von der Ratingagentur auf „Aa3“ eingestuft. Dies stehe für ein sehr geringes Investmentrisiko. Eigentlich ein positives Ergebnis. Dennoch führte es zu Kritik aus der Kärntner Politik, etwa von Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer. Wir haben berichtet.

Coronavirus trübt Kreditprofil

Im Zusammenhang mit dem Moody’s-Rating äußerte sich am heutigen Sonntag, dem 19. Juli, auch der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann. Er sieht vor allem die Zukunftsprognose des Moody’s-Rating kritisch. Demnach sollen die Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise das Kreditprofil Kärntens in den nächsten zwei Jahren nämlich deutlich trüben.

Darmann: „Personen am finanziellen Abgrund benötigen besondere Aufmerksamkeit!“

Der Kärntner FPÖ-Chef äußerte sich dazu heute in einer Aussendung. Darin erklärt er: „Das aktuelle Rating Kärntens bestätigt, dass insbesondere vor dem Hintergrund der Coronavirus-Krise, die finanzielle Situation Kärntens in den kommenden beiden Jahren noch schwieriger wird. Die Kärntner FPÖ wird deshalb weiterhin konstruktive Vorschläge zur Absicherung von Arbeitsmarkt und Wirtschaft sowie des Kärntner Gesundheits- und Sozialsystems einbringen. Allessamt Bereiche, die auf Grund der finanziellen Herausforderungen in den nächsten Jahren eine gemeinsame Kraftanstrengung erfordern und in Zusammenarbeit mit dem Kärntner Landesrechnungshof positiv weiterentwickelt gehören. Jene Kärntnerinnen und Kärntner und jene Arbeitnehmer und Unternehmer, die auf Grund des Lockdowns der Regierung und der nach wie vor fehlenden Hilfestellungen in den finanziellen Abgrund gedrängt wurden, werden eine besondere Aufmerksamkeit seitens der Landespolitik benötigen.“

Kommentare laden
ANZEIGE