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Aktuell - Kärnten
Die telefonische Krankmeldung bei Hausärzten gibt es nur noch bis 31. Juli.
SYMBOLFOTO Die telefonische Krankmeldung bei Hausärzten gibt es nur noch bis 31. Juli. © Pixabay.com

Kritik von der FPÖ-Kärnten:

Telefonische Krankmeldung wird eingestellt

Österreich/Kärnten – Die im Zuge der Corona-Krise eingeführte telefonische Krankmeldung bei Hausärzten wird wieder eingestellt. Das sorgt für Kritik, etwa beim Kärntner FPÖ-Chef Gernot Darmann.

 1 Minuten Lesezeit (217 Wörter)

Die telefonische Arbeitsunfähigkeitsmeldung läuft mit 31. Juli aus. Wir haben das unter der Maßgabe gesetzt, sollte sich die Situation wieder verschärfen, besteht die Möglichkeit, die telefonische Krankmeldung wieder einzuführen“, heißt es auf Anfrage von 5-Minuten bei der Österreichischen Gesundheitskasse Kärnten. Andere Maßnahmen, die die ÖGK im Zuge der Coronakrise gesetzt hat, wie das papierlose Rezept oder die telemedizinische Behandlung, hätten sich hingegen so gut bewährt, dass daran gearbeitet werde, diese auch weiterhin zu ermöglichen.  

FPÖ-Darmann fordert, Pläne zu revidieren

Beim Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann sorgt die Einstellung der telefonischen Krankmeldung für Kritik. In einer Aussendung erklärt er am heutigen Montag, dem 20. Juli: „Es käme einem Irrsinn gleich, diese Art der Kommunikation und Arbeit zwischen Ärzten und Patienten, die sich seit Beginn der Coronavirus-Krise bewährt hat, wieder zu verbieten.“ Darmann verweist auf die zusätzliche Ansteckungsgefahr, sollten deshalb wieder mehr Patienten persönlich in die Ordinationen kommen. Der FPÖ-Obmann ruft die Verantwortlichen in der Bundesregierung und der ÖGK dazu auf, die Pläne zu revidieren.

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Für den Kärntner FPÖ-Obmann Gernot Darmann sei es „irrsinnig“ diese Art der Kommunikation und Arbeit zwischen Ärzten und Patienten wieder zu verbieten.

Für den Kärntner FPÖ-Obmann Gernot Darmann sei es „irrsinnig“ diese Art der Kommunikation und Arbeit zwischen Ärzten und Patienten wieder zu verbieten. - © FPÖ

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