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Wirtschaft - Kärnten
Anfang August soll das österreichweit führende Projekt für luxuriösen Campingurlaub die ersten Gäste in die Region locken.
Anfang August soll das österreichweit führende Projekt für luxuriösen Campingurlaub die ersten Gäste in die Region locken. © Pirkdorfer See

Wirtschaftsombudsmann ein­geschaltet:

Glamping Resort: Bau­stopp konnte auf­ge­hoben werden

Feistritz ob Bleiburg – Aufgrund fehlender Genehmigungen wurde das Projekt "Glamping Petzen View" am Pirkdorfer See gestoppt. Nun konnte der behördliche Baustopp aufgehoben werden. Bereits mit Anfang August soll das österreichweit führende Projekt für luxuriösen Campingurlaub die ersten Gäste in die Region locken.

 2 Minuten Lesezeit (245 Wörter) | Änderung am 21.07.2020 - 10.51 Uhr

Mitte Juli musste die bereits laufende Baustelle aufgrund mehrerer fehlender Genehmigungen von der Bezirkshauptmannschaft behördlich geschlossen werden. „Nun war schnelles Handeln gefragt. Denn immerhin haben die ersten Gäste bereits für August ihre Zimmer gebucht. Dieser Impuls für die Sommersaison darf für die Region nicht gefährdet sein“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandsrat Sebastian Schuschnig in seiner aktuellen Aussendung.

Runder Tisch brachte Projekt „wieder auf Schiene“

„Die Situation zwischen dem Investor und der Behörde schien verfahren, die Fronten teilweise verhärtet. Deshalb habe ich sofort den Wirtschaftsombudsmann eingeschaltet, um das Projekt wieder auf Schiene zu bringen“, gibt Schuschnig bekannt. Und das mit Erfolg: In einem einberufenen „Runden Tisch“ mit Wirtschaftsombudsmann Franz Pacher, dem Investor, der Bezirkshauptmannschaft und Fachexperten des Landes konnte vergangene Woche ein gemeinsamer Fahrplan festgelegt werden. „Der gordische Knoten konnte offenbar gelöst werden. Der behördlich verhängte Baustopp wurde zwischenzeitlich bereits aufgehoben. Die Baustelle nimmt wieder Fahrt auf“, so Schuschnig.

Teilöffnung der Anlage mit August möglich

Er sei zuversichtlich, dass eine Teilöffnung der Anlage mit August möglich sein werde. Die notwendigen Behördenverfahren werden von allen Ebenen rasch in Angriff genommen, „damit das Projekt ohne weitere Verzögerung umgesetzt werden kann“. Auch Wirtschaftsombudsmann Franz Pacher betont: „Wir haben unverzüglich einen gemeinsamen Ortsaugenschein durchgesetzt. Nun herrscht bei allen Klarheit, welche Unterlagen benötigt werden und welche Genehmigungen beantragt werden müssen. Viele Missverständnisse wurden ausgeräumt“.

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