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Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © Pixabay

Gesundheitssprecher fordert Verdoppelung

Kucher: „Strei­chung der Mittel für HIV-Präven­tion ver­hindert“

Klagenfurt – Eine Streichung der Mittel für HIV-Prävention konnte in letzter Sekunde abgesagt werden. Stattdessen wiederholt der Klagenfurter SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher seine Forderung nach einer Verdoppelung der dafür vorgesehenen Mittel. 

 1 Minuten Lesezeit (128 Wörter) | Änderung am 23.07.2020 - 08.41 Uhr

Wie Philip Kucher, SPÖ-Gesundheitssprecher aus Klagenfurt, am 21. Juli 2020 bekannt gab, habe ein öffentlicher Aufschrei dazu geführt, „dass die geplante Streichung der Mittel für HIV-Prävention im Dachverband der Sozialversicherungen in letzter Sekunde abgesagt wurde.“ Stattdessen wiederholte Kucher seine Forderung nach einer Verdoppelung der dafür vorgesehenen Mittel. „Da jeder in Aufklärung investierte Euro nicht nur menschliches Leid verhindert, sondern sich durch ersparte Folgekosten auch wirtschaftlich rentiert“, so Kucher.

„Warnungen waren berechtigt“

Die Geschichte rund um die Aidshilfen zeige, laut Kucher, „wie berechtigt die Warnungen waren“. Solange es aber keine Lösung für die Kassen gebe, würden „weitere Angriffe auf die Leistungsansprüche der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen […] drohen“. Kucher: „Damit ist weder dem Gesundheitssystem und schon gar nicht den Patientinnen und Patienten gedient.“

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