fbpx

Weitere Artikel:

12.05.2021 - 09:49Abwehrduo beim KAC hat verlängert12.05.2021 - 09:29Wasserpegel beim Kraft­werk Lavamünd wird ab­gesenkt12.05.2021 - 09:23Die Kärntner Linien sorgen für einen sicheren Schulweg12.05.2021 - 08:36Starnacht am Wörther­see auf 2022 ver­schoben12.05.2021 - 08:19Tanzstudio-Inhaber startet mit Neu­eröffnung in Villach durch
Politik - Villach
Gesundheitsreferent Christian Pober bei der Lange Nacht des Impfen im Jahr 2019.
Gesundheitsreferent Christian Pober bei der Lange Nacht des Impfen im Jahr 2019. © Karin Wernig

"Impfdosen reichen nicht"

Kritik: „Bekommt Villach zu wenig Grippe-Impf­stoff?“

Villach – Nur ein geringer Bruchteil der bestellten Impfeinheiten sei tatsächlich geliefert worden. "Eine Apotheke hat beispielsweise 300 Dosen geordert, jedoch lediglich 20 erhalten", kritisiert Gesundheitsreferent Stadtrat Christian Pober. Er fordert rasche Aufklärung. 

 1 Minuten Lesezeit (154 Wörter)

20 von 300 Dosen erhalten

Villachs Gesundheitsreferent Stadtrat Christian Pober ist besorgt über die Information, dass der heurige Grippeimpfstoff angeblich nicht in genügender Menge zur Verfügung steht. „Auch in Villacher Apotheken habe ich auf Nachfrage die Auskunft erhalten, dass nur ein geringer Bruchteil der bestellten Impfeinheiten tatsächlich geliefert wurde“, so Pober. Eine Apotheke hat beispielsweise 300 Dosen geordert, jedoch lediglich 20 erhalten.

„Impfdosen reichen nicht für Villacher Bevölkerung“

In einem Mail an Gesundheitsminister Rudolf Anschober fordert Pober rasche Aufklärung. „In unserem Gesundheitsamt im Magistrat haben wir Zugriff auf 1500 Grippeimpfstoff-Dosen. Diese reichen jedoch für eine flächendeckende Versorgung der Villacher Bevölkerung nie und nimmer aus.“ Pober will von Anschober wissen, ob das Gesundheitsministerium an konkreten Maßnahmen arbeitet, um die Villacher Apotheken wunschgemäß zu beliefern. „Wir stehen voll hinter den Apotheken und unterstützen sie, damit wir die Villacherinnen und Villacher entsprechend wunschgemäß mit dem Grippeimpfstoff versorgen können“, betont Pober.

ANZEIGE