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Politik - Kärnten
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"Kärnten wird mit Schikanen gequält"

FPÖ-Darmann übt Kritik an Aus­weitung der Masken­pflicht

Kärnten – Die Ausweitung der Maskenpflicht auf Supermärkten, Banken, Postfilialen, Bäckereien und Tankstellen stößt in Kärnten auf Kritik. Der Kärntner FPÖ-Obmann Gernot Darmann sehe darin "eine reine Inszenierung und Alibihandlung".

 1 Minuten Lesezeit (140 Wörter) | Änderung am 23.07.2020 - 15.24 Uhr

Der Kärntner FPÖ-Obmann Gernot Darmann weist in seiner aktuellen Aussendung darauf hin, „dass Kärnten praktisch keine Neuinfektionen mehr aufweist“. Darmann: „Es wird mit jedem Tag klarer, dass die Kurz-Kogler-Bundesregierung offensichtlich farbenblind sein muss. Anders ist es kaum zu erklären, [warum das] derzeit knallgrün leuchtende Kärnten mit neuen […] Schikanen gequält wird.“

Experten würden Maskenpflicht infrage stellen

Darmann verweist auf Experten, wie Univ.Prof. Dr. Franz Allerberger von der Gesundheitsagentur AGES, welche den Sinn der Maskenpflicht massiv infrage stellen würden. Darmann erläutert, dass es laut Prof. Allerberger in Österreich bis zum heutigen Tag keinen einzigen belegten Ausbruch gebe, der auf einen Supermarkt zurückzuführen sei. „Zudem erklärte er, dass sich laut Untersuchungen der AGES weder Einführung noch Abschaffung der Maskenpflicht auf die Infektionskurve ausgewirkt haben“, so der FPÖ-Obmann.

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