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SYMBOLFOTO © BM Reinhard Odrei und OFM Sandra Träger

35 Unwettereinsätze

Heftige Unwetter hielten Kärntner Wehren auf Trab

Kärnten – Donnerstagabend hielten heftige Gewitter die Kärntner Feuerwehren in Schach. Die Kameraden rückten zu Vermurungen, Hangrutschungen und Überschwemmungen aus. 

 2 Minuten Lesezeit (260 Wörter)

Am Donnerstag, dem 23.07.2020 gegen 19.45 Uhr, zog ein Unwetter mit Hagel und Starkregen über die Gemeindegebiete von Hüttenberg und Klein St. Paul. In den Ortsteilen Lölling, Knappenberg, Gobertal, Raffelsdorf und Kitschdorf waren die Knappenberg Landstraße und die Görtschitztal Bundessstraße durch Vermurungen, Hangrutschungen und Überschwemmungen kurzfristig gesperrt.

Geröllmure verlegte Klippitztörl Landestraße

Auch die Klippitztörl Landestraße wurde auf Höhe der sogenannten „Stranach Säge“ auf einer Läge von zirka 40 Metern durch eine Geröllmure komplett verlegt. Die Sperre dauerte von 20 Uhr bis 23.15 Uhr und wurde nach erfolgter Räumung einspurig für den Verkehr wieder freigegeben.

Altöl drohte in den Görtschitzbach zu rinnen

Im Ortsteil Raffelsdorf wurde durch das starke Unwetter die Arbeitsgrube einer Blechgarage überflutete und das darin befindliche Altöl drohte in Richtung des Görtschitzbaches zu rinnen. Das Öl konnte durch den raschen Einsatz der FF Wieting gebunden werden. Es wurde der Landeschemiker verständigt, der die Auspumpung der Arbeitsgrube durch eine spezialisierte Entsorgungsfirma anordnete.

Im Einsatz standen die FF Lölling, FF Hüttenber, FF Knappenberg, FF Wieting und FF Klein St. Paul sowie die Straßenmeisterei Eberstein mit schwerem Gerät (Bagger, LKW mit Räumschild und LKW mit Kehrbesen.

Keller überflutet

Auch die Kameraden der FF St. Margarethen ob Töllerberg standen aufgrund mehrere überfluteter Keller und Behinderungen auf Straßen im Einsatz. Laut Medienberichten soll es in der Nacht auf den 24. Juli 2020 insgesamt 35 Unwettereinsätze in ganz Kärnten gegeben haben.

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